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Urbane Symbiosen

Die Bildproduktion des Grafikers und
Malers entwickelt sich nicht nach vorgefertigten Konzepten, sondern nach
Beobachtungen, spontanen Entdeckungen und den daraus resultierenden
Reflexionen. Ausgangspunkt seiner Arbeiten bilden kleine, fast beiläufige
Beobachtungen des Alltags. Der Künstler begreift den städtischen Raum als
geborgte, überbaute Landschaft, die in und mit der Natur existiert. Das
Stipendium begann zunächst mit Recherchen über ökologische Beziehungen im
städtischen Raum. In seinen Ölmalereien, die während des Stipendiums
entstanden, hat der Künstler Überlagerungen und Durchdringungen sichtbar gemacht.
Unter einigen Bildern liegt die Zeichnung von Abwasserkanälen, Wurzeln und Tiergängen.
Sie sind im Laufe des Malens Stück für Stück von der Oberfläche überdeckt
worden.

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