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30 Jahre Mauerfall

Kunst und Kultur in Sachsen-Anhalt nach der friedlichen Revolution 1989

Eine Diskussion in der Landesvertretung zu 30 Jahre Mauerfall und die Auswirkungen auf Kunst und Kultur:

Am 9. November 1989 bewirkten die Bürgerinnen und Bürger der DDR die Öffnung der Berliner Mauer. Dieses Ereignis war ein Symbol für die friedliche Revolution, die inzwischen 30 Jahre zurückliegt. Auch zahlreiche kritische Künstlerinnen und Künstler waren in der Oppositionsbewegung engagiert und
haben zum Ende der SED-Herrschaft beigetragen. 1989 gab es nicht nur einen politischen Machtwechsel, sondern zugleich auch einen kulturellen Aufbruch.

Welche Auswirkungen hatte der damals vollzogene gesellschaftliche Systemwechsel für Kunst und Kultur in Sachsen-Anhalt?

Eine Diskussion mit:

  • Rainer Robra – seit 2002 Chef der Staatskanzlei, Europaminister und seit 2016 Kulturminister des Landes Sachsen-Anhalt
  • Mathias Husmann – Generalmusikdirektor in Magdeburg 1992-1998
  • Clemens Birnbaum – 2002-2009 Intendant des Kurt-Weill-Festes Dessau, seit 2009 Intendant der Händelfestspiele und Direktor des Händel-Hauses
  • Manon Bursian – seit 2005 Direktorin der Kunststiftung Sachsen-Anhalt
  • Prof. Dr. Konrad Breitenborn – Vorsitzender des Kulturausschusses des Landtages von Sachsen-Anhalt 1990-1994
  • Dr. Torben Ibs – Theaterwissenschaftler

Moderation: Frank Salender

30 Jahre Mauerfall
Kunst und Kultur in Sachsen-Anhalt
nach der friedlichen Revolution 1989

am Montag, 11. November 2019, 18.00 Uhr

in der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund,
Luisenstraße 18
10117 Berlin

Eine verbindliche Anmeldung zur Veranstaltung (einschließlich der Einwilligung zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten gemäß Datenschutz-Grundverordnung) ist bis 8. November 2019 unter Angabe der persönlichen Buchungsnummer über die Internetseite lv.sachsen-anhalt-events.de oder per
E-Mail: veranstaltungen@lv.stk.sachsen-anhalt.de erforderlich.

 

 

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