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Abstrakte Objekte treffen auf figurative Skulpturen

Marc Fromm und Axel Anklam

Die Ausstellung stellt die sehr unterschiedlichen Werke der Künstler Axel Anklam und Marc Fromm vor, die zusammen eine Produzentengalerie betreiben. Die abstrakten Objekte Anklams treffen auf die figurativen Skulpturen von Fromm, die im sprichwörtlichen Sinne unter Verwendung der bildhauerischen Technik entstehen.

Marc Fromm, Stipendiat der Kunststiftung, greift mit der Holzbildhauerei auf ein sehr altes Handwerk zurück und belebt es wieder neu. Zeitgenössische Motive aus dem Alltag, wie haut und schnitzt er mit Beitel und Bildhauereisen in Holz, und bemalt sie anschließend. Axel Anklam hat in den letzten Jahren seine Skulpturen aus einer Kombination aus Stahl und Latex gefertigt, die Dynamik, Elastizität und Eleganz vermitteln. Für seine Formensprache greift er zurück auf den Verlauf von Schallwellen und die Erkenntnisse des vorsokratischen Philosophen Pythagoras über Töne und Schwingungen.

Eröffnung der Ausstellung am
Mittwoch, 18. April 2012 um 19 Uhr. Es sprechen:
Manuela Damianakis, Leiterin Unternehmenskommunikation Deutsche Wohnen AG und Christoph Tannert, Geschäftsführer des Künstlerhauses Bethanien.

Deutsche Wohnen AG
Foyer
Mecklenburgische Straße 57
14197 Berlin

www.deutsche-wohnen.com

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