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ANDREAS HERZAU #francke

Ein fotografischer Essay über die Franckeschen Stiftungen

Über ein Jahr war Andreas Herzau in den Franckeschen Stiftungen unterwegs und hat das Leben in der historischen Schulstadt porträtiert. Die Bilder fangen die verspielte Entspanntheit der Jugend vor großer Kulisse ein, sie entdecken die Sensationen des Alltäglichen, halten Momente des Ausgelassenseins und der Würde, der Beständigkeit und des Neuen inmitten eines über 300 Jahre alten Raumes fest. Andreas Herzau gehört zu den bekanntesten deutschen Dokumentarfotografen. Seine Fotobücher über New York, Moskau und über Deutschland gut 15 Jahre nach der Wiedervereinigung wurden viel beachtet und mehrfach ausgezeichnet.

Eröffnung der Ausstellung ist am Samstag, den 19. März 2016, um 11 Uhr im Freylinghausen-Saal im Historischen Waisenhaus.
Begrüßung: Prof. Dr. Thomas Müller-Bahlke
Direktor der Franckeschen Stiftungen
Zur Einführung:
Literarische Performance von
Nora Gomringer
Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin 2015
mit Philipp Scholz am Schlagzeug
Zum Fotobuch:
Andreas Herzau
Dokumentarfotograf
Im Anschluss:
Empfang auf der Konferenzetage
Führungen durch die Ausstellung
Für Kinder und Familien:
Mitmachprogramm im Krokoseum

Mi, 13. April 2016
um 18 Uhr
Künstlergespräch
Andreas Herzau im Gespräch mit
Manon Bursian über seine Interpretation
von Mensch und Raum, seine Ansichten
über Fotografie und den Entstehungsprozess
der halleschen Arbeiten.

Fotobuch: Andreas Herzau #francke.
Ein fotografischer Essay über die Franckeschen Stiftungen
Fotobuch mit einem einleitenden Text von Hortensia Völckers
Halle 2016. 128 S., etwa 100 Fotografien.
36,00 €. ISBN 978-3-447-10556-9

20. März – 25. September 2016
Andreas Herzau #francke.
Ein fotografischer Essay über die Franckeschen Stiftungen

Historisches Waisenhaus
Franckeplatz 1
06110 Halle
Di – So 10 – 17 Uhr
www.francke-halle.de

 

 

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