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Bauen für die Gemeinschaft – Das Bauhaus und Tel Aviv.

Symposium der Stiftung Bauhaus Dessau anlässlich des Jubiläums 50 Jahre diplomatische Beziehungen. In Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt, unterstützt durch das „Netzwerk Weiße Stadt“, unter der Schirmherrschaft der Botschaft des Staates Israel.

In diesem Jahr blicken Deutschland und Israel auf 50 Jahre diplomatische Beziehungen zurück. Für die Stiftung Bauhaus Dessau Anlass, mit einem Symposium den Gedanken des kollektiven Bauens und damit die Verbindung zwischen dem Bauhaus und Israel zu reflektieren. Das Symposium gliedert sich in drei Gesprächsrunden, die inhaltlich aufeinander aufbauen. Zunächst geht es um die Rolle der Architekten am Beispiel von Arieh Sharon, dann werden vier Bauten in ihren historischen und heutigen Bezügen betrachtet, um zum Abschluss die Rezeptions- und Wirkungsgeschichte des Bauhauses in Israel zu diskutieren. Das Symposium wird durch Touren durch das Bauhaus und eine Fahrt nach Dessau-Törten ergänzt. Vortragende sind renommierte Vertreter aus Architektur, Denkmalpflege sowie der Kunst- und Kulturwissenschaften – wie unter anderem Jeremie Hoffmann, Leiter des Denkmalamts der Stadtverwaltung Tel Aviv und Ines Weizman, Juniorprofessorin für Architekturtheorie, Bauhaus-Universität Weimar und Direktorin des Bauhaus-Instituts für Geschichte und Theorie der Architektur. Das Symposium richtet sich an alle Israel- und Bauhausbegeisterte sowie Architekten, Denkmalpfleger, Kunsthistoriker, Kulturwissenschaftler und Soziologen.  

Im Anschluss folgt im Design Shop im Bauhaus die Buchvorstellung: „Carmel. International Style in Haifa“ mit Ines Sonder (Potsdam), Michael Levin (Ramat Gan) und der Fotografin Stephanie Kloss (Berlin)

Am Nachmittag ist die Teilnahme an einer Fahrt zu den Laubenganghäusern von Hannes Meyer möglich, Anmeldung hierzu unter service@bauhaus-dessau.de bis zum 01. Oktober 2015, Kostenbeitrag 4,00 Euro.

Das genaue Programm finden Sie unter www.bauhaus-dessau.de

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung Sachsen-Anhalt statt, unter Schirmherrschaft der Israelischen Botschaft und mit Unterstützung des Netzwerkes Weiße Stadt Tel Aviv.

                   

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