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Ein Haus tut seinen letzten Atemzug

Installation zum 20-jährigen Jubiläum des Businesspark Dresden am 9. Oktober 2015

Seit 2005 entsteht eine Reihe ortsbezogener Installationen unter dem gemeinsamen Gedanken der „Schichtung“. In verlassenen Gebäuden oder Orten im Umbruch, meist aufgegebene Industriehallen oder Geschäfte, verdichtet Veronika Schneider vorgefundene Gegenstände und Materialien zu kompakten Objektkörpern. Diese lassen assoziative Anknüpfungen an die historische Nutzung und den aktuellen Zustand des Orts entstehen. Die temporären Installationen werden fotografisch und literarisch dokumentiert. Die Arbeit an einer Schichtung dauert etwa drei Wochen, in denen die Künstlerin zur Geschichte des Ortes recherchiert, Menschen zu ihren Erinnerungen befragt und das vorgefundene Material schichtet, schraubt, klebt und tackert.

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