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fluctus sonorum

Raumkomposition für neun Frauenstimmen, Orgel, Harfe und Klavier. Uraufführung

Dank der besonderen Beziehung des Berliner Komponisten Ralf Hoyer zum Halberstädter Dom St. Stephanus und St. Sixtus, dem er bereits 2009 mit einem eigens für den Dom komponierten Stück „Enigma noctis et astrorum“ Ausdruck verlieh, gelangt sein neues Werk „fluctus sonorum“ in der 6. Halberstädter Nacht der Kirchen 2011 mit Ökumenischem Friedensfest zur Uraufführung im Dom. Mit „fluctus sonorum“, dem „Fluss der Klänge“, bereichert die Raumkomposition für neun Frauenstimmen, Orgel, Harfe und Klavier das zentrale Thema Wasser der diesjährigen Nacht der Kirchen um ein klangliches Motiv.
Im Werk vereint Ralf Hoyer einige seiner Ideen der letzten Jahre und entwickelt diese weiter. Es sind vor allem die Verschmelzung und Aufspaltung von Klangfarben, die Schwebungen, die klanglichen Übergangszustände und akustischen Irritationen, denen sein Interesse gilt. Eine besondere Rolle spielt dabei die Wechselwirkung zwischen Raum und Klang, die sich in dem mächtigen Kathedralraum des Halberstädter Doms einzigartig entfaltet.

„fluctus sonorum“ wird am 27. August um 20.30 Uhr im Halberstädter Dom uraufgeführt. Für alle Nachtschwärmer, die die erste Aufführung verpasst haben, bietet sich um 22.30 Uhr eine weitere Chance, den Klängen von „fluctus sonorum“ zu lauschen, bevor um 23.30 Uhr mit der Komplet, dem Gebet zur Nacht, die sechste Nacht der Kirchen ihren Ausklang findet.

Der Eintritt ist frei.

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