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Gebaute Leichtigkeit

im Rahmen der Sonderausstellung im Händel-Haus: „PAS DE DEUX - Ein Schritt für Zwei“

Am kommenden Mittwoch, den 14. Oktober 2015, um 19.30 Uhr, lädt die Stiftung Händel-Haus zum Abendvortrag in der Reihe „Musik hinterfragt“ in den Renaissanceraum des Händel-Hauses ein. Zum Thema „Gebaute Leichtigkeit“ wird die Künstlerin Sonja Schrader Einblicke in ihre Gedanken und Vorgehensweisen, aber auch in die Entwicklung der Ausstellung „PAS DE DEUX – Ein Schritt für Zwei“ geben.
Der Begriff „Pas de deux“ stammt aus dem französischen Ballett, das unter Ludwig XIV. gegründet wurde, und spielt auf einen dialogischen Tanz zweier Künstlerinnen an, der sich durch die Räume des Händel-Hauses bewegt. Referentin Sonja Schrader setzt sich in ihrer Arbeit bewusst mit Ideen des Barocks auseinander und übersetzt sie in einen zeitgenössischen Kontext. In der Ausstellung „PAS DE DEUX – Ein Schritt für Zwei“ konzentriert sich die Absolventin der Kunsthochschule Burg Giebichenstein auf das Thema „Technische Stützen/Gebaute Leichtigkeit“, das sowohl bildhauerisch als auch filmisch umgesetzt wird. Zu diesem Thema produzierte sie auch den Film „Die Bühne im Kopf“, der einer der Gewinner-Filme beim Internationalen Tanzfilmfestival POOL 2015 geworden ist. Die Vorträge der Reihe „Musik hinterfragt“ werden vom Freundes- und Förderkreis des Händel-Hauses zu Halle e. V. freundlicherweise unterstützt.
Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

14. Oktober 2015
19.30 Uhr
Renaissanceraum
Händel-Haus
Halle

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