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Ich will nicht nach Berlin

Die Ausstellung präsentiert Zeichnungen, Malereien, Texte und Plastiken von Künstlern der Röpziger Straße 18, einem Wohnheim, einer Tagesstätte und des Intensiv Betreuten Wohnens für Menschen mit seelischen Behinderungen. Anlass der Ausstellung ist das 15-jährige Jubiläum der Paul-Riebeck-Stiftung zu Halle an der Saale im Stadtteil Glaucha. Die Plakate zur Ausstellung zeigen Portraits der Künstler vor dem Hintergrund ihrer Lieblingsorte in Halle an der Saale, die sie mit dem Begriff Heimat verbinden. Fotografiert hat sie Joerg Lipskoch. Wo ist Heimat, wer ist Familie und was bedeutet Freundschaft? Zu diesen Fragen sind humorvolle, dramatische und träumerische Werke entstanden, die sich dem Betrachter offenherzig zeigen. Das Schaffen der Künstler der Röpziger Straße 18 wurde durch verschiedene professionelle Künstlerkollegen aus Halle begleitet. Aus immer neuen und ungewöhnlichen Perspektiven haben sie sich auf den künstlerischen Prozess eingelassen und ihre Sicht auf die Dinge festgehalten.

Die Ausstellung wird am 1. Mai 2016 um 15 Uhr eröffnet. Es spricht Christine Matzke, künstlerische Leiterin.

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler: Romy Böhm, Manfred Böhme, Elvira Dolze, Sabrina Hoffmann, Andreas Hebner, Andrea Hörnig, Pamela Jarzombowsky, Annett Jung, Andrea Kunick, Maika Marciniak, Elvira Mehlhose, Manfred Nitschke, Piotr Pieloth, Dieter Werner Schulze, Gerhard-Peter Thomas

Gefördert durch die Aktion Mensch wird die Ausstellung von einem Jugendprogramm des KinderKunstForums e.V. begleitet.

Ich will nicht nach Berlin
1. Mai -10. Mai 2016
Eine Ausstellung der
Paul-Riebeck-Stiftung
Neuwerk 11 | 06108 Halle (Saale)
Öffnungszeiten: Mo-So 14-18 Uhr
Eintritt: frei

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