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Vielleicht auch nur ein Nachhall dessen, was war, ist oder sein wird

Carina Linge

Carina Linge, Corinne von Lebusa und Laura Eckert zeigen ihre Arbeiten in einer gemeinsamen Ausstellung. „Betrachtet man die Arbeiten der drei Künstlerinnen, spürt ihnen nach, so wird eines ganz deutlich: sie zeichnen ein sensibles Abbild unserer Generation, die sich zwar grenzenlos bewegen und bilden kann, deren Irritationen, Ängste und unerfüllte Sehnsüchte zugleich die Kehrseite jener Freiheit spiegeln, welche die Moderne dem Individuum eröffnet. Doch anders als mögliche soziologische Deutungen des Themas berühren die Arbeiten stark emotional und treffen den Betrachter auch dort, wo die Ratio nur noch wenig Regulationskraft besitzt: in den existentiellen Ahnungen des Zusammenhanges von Verletzlichkeit und Kälte, Sinnlichkeit und Tod.“ (www.galerien-in-hamburg.de)

Carina Linge (*1976 in Cuxhaven, lebt in Leipzig) bezieht sich in ihren Fotografien auf die Motive der europäischen Kunstgeschichte bis hin zum 19. Jahrhundert. In ihrer Serie „Theatrum mundi“ porträtiert Carina Linge eine Generation von Menschen, die sich zwar global grenzenlos bewegen und bilden kann, deren Ängste und unerfüllte Sehnsüchte jedoch zugleich die Kehrseite jener Freiheit spiegeln. Um Erkenntnisse über unsere Gegenwart zu erlangen, wirft sie einen Blick zurück auf die Zeit des Wandels vom Barock hin zur Aufklärung.

Corinne von Lebusa | Laura Eckert | Carina Linge
Vielleicht auch nur ein Nachhall dessen, was war, ist oder sein wird
23.04.2016- 28.05.2016

Galerie Jens Goethel

Showroom
Hegestraße 11 b
20251 Hamburg
Öffnungszeiten: nur nach Vereinbarung

 

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