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Wir haben hier keine bleibende Stadt

Ein Sommerabend im Kunstwerk Grabungsstaedte

Seit nunmehr sieben Jahren markiert die preisgekrönte Arbeit in der Silberhöhe eine Form für den Wandel, der mit dem Phänomen der „schrumpfenden Städte“ einhergeht. Was sagen Anwohner dazu? Wie haben sich die Umgebung und das Kunstwerk selbst eigentlich verändert? Kann man auf dem Herd aus Beton Würstchen grillen?

Im öffentlichen Gespräch geht es um die konkrete Rezeption eines überregional wahrgenommenen und erfolgreichen, aber bereits in die Jahre gekommenen Kunstwerkes. Inwieweit löst die wirkliche Rezeption ein, was im künstlerischen Konzept für die Nutzung des Kunstwerkes angelegt ist? Gedanklich, bildlich und praktisch arbeitend umkreist das Gespräch Wirklichkeiten und Möglichkeiten der Rezeption von Kunst im öffentlichen Raum.

14. Juli 2012, 17.30 Uhr

Grabungsstaedte

Erich-Kästner-Straße
Halle (Saale)

Eine Veranstaltung von Dagmar Schmidt und Johannes Stahl im Rahmen eines Arbeitsstipendiums der Kunststiftung Sachsen-Anhalt. Weitere Informatione unter www.kuratieren-sachsenanhalt.de

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