Gunther Schumann: Die Trojanische Ente

Das Projekt richtet sich an alle Kinder und Jugendliche, die lernen möchten mit Sprühfarbe zu experimentieren und keine Angst vor handwerklicher Arbeit haben. Da auch geschraubt und gesägt wird, sollte eine große Portion Vorsicht und Geduld mitgebracht werden. Ziel/Ausblick: Dieses Projekt soll ein Gefühl für die gestalterische Arbeitsablauf vermitteln. Vom “kleinen“ Modell geht es zur „großen“ Umsetzung. Diese kann nur im Team/ in der Zusammenarbeit bewältigt werden. Dabei werden verschiedene Arbeitsschritte (wie das Konzept, das Modell) durchlaufen – es geht um die Kommunikation miteinander und die Rückkopplung und Entscheidung in der Gruppe. Die Kinder/Jugendlichen sollen mit dem Gefühl aus der Arbeit gehen, gemeinsam etwas Großes geschaffen zu haben.

Mareen Alburg Duncker: Meine Oase

Gemeinsam mit der Schmuckgestalterin Mareen Alburg Duncker erkunden die Kinder und Jugendlichen ihre individuellen Oasen – Orte oder auch Dinge, mit denen sie sich besonders wohl fühlen. Die dort verspürten Emotionen setzen sie in Holzobjekte um: Aus weichem Pappelholz und Holunderzweigen werden Formen gesägt, kombiniert, montiert. Die Oberfläche des Holzes kann grafisch gestaltet, mit Mustern oder Schrift verziert, farbig lackiert werden. Es entsteht ein Objekt, mit dem sich sein Schöpfer identifiziert – Unikate, die als Schmuck, Objekt, vielleicht als Talisman funktionieren.

Anna Helm: Traumbücher

Jeder hat seine Erfahrungen mit Träumen, mit guten und schlechten, aber auch mit Wunschträumen. Die Buchkünstlerin möchte mit den Kindern und Jugendlichen deren Träume in Text und Bild fassen und daraus ein Büchlein gestalten. Anna Helm führt die Teilnehmer_innen dazu in die Grundlagen des Büchermachens ein: die Planung der Aufteilung, des Formats und der Seitenzahl, der Papierauswahl, der Heftung, der Titelfindung und Covergestaltung. Jedes Kind kann die Seiten seines Buches in Bezug auf das gewählte Thema gestalten. Bereitgestellt und verwendet werden können alle möglichen freien Techniken, Farben, Stempel, Stifte etc.

Ines Schmiegel: SpielZeit

Wie ein Comic entsteht, das erfahren die Kinder in dem Workshop der Spielzeugdesignerin Ines Schmiegel. Sie hat den textilen Baukasten „Die Stoffels“ entwickelt, Einzelteile aus Stoff, die sich mit Klett zu immer neuen Figuren verbinden lassen. Gemeinsam bauen die Kinder damit die Protagonisten einer selbst erfundenen Geschichte, bestimmen ihren Charakter und Namen. Um die Handlung zu erzählen, werden die Stoffels immer neu gruppiert und fotografiert. Gemeinsam werden die Bilder in ein vorgefertigtes Layout im Stil eines Comics eingefügt und mit Texten versehen.

Marold Langer-Philippsen: RADIORKESTA

Mit einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen kreiert Marold Langer-Philippsen ein „Radioorchesterstück“, das im Freien Radio Corax ausgestrahlt wird. Die Idee ist, den Kindern und Jugendlichen einerseits musikalisch-kompositorische Grundlagen, andererseits aber auch Aufbau und Funktionsweise eines Radios näherzubringen. Nach dem Kennenlernen trifft sich die Gruppe zum musikalischen Experimentieren, Ausprobieren und Einstudieren eines echten „Radioorchesterstücks“ – einer strukturierten Komposition mit ungewöhnlichen Instrumenten und Klangmaterial, das die Möglichkeiten der Radiotechnik in vielfältiger Weise nutzt und vermittelt. Anschließend wird es bei Radio Corax zu hören sein.

Cornelia Marks: Träume in Himmelblau – Wörter und Verse vom Saaleufer

Lust und Faszination am Schreiben: Im Mittelpunkt des Projektes „Träume in Himmelblau – Wörter und Verse vom Saaleufer“ von Cornelia Marks stehen kreative Schreibübungen zum Ausdruck von Gedanken und Gefühlen. Die Kinder und Jugendlichen lernen dabei Werke von einheimischen Autoren_innen kennen und werden angeregt, eigene Texte zu verfassen. Es wird gelesen, philosophiert, mit Wörtern und Formulierungen jongliert. Um gleichzeitig Lese- und Sprechvermögen zu fördern, werden die Ausarbeitungen in der Gruppe vorgetragen und besprochen. Ziel des Projektes ist es, eine assoziative Sprachfantasie bei den Kindern freizusetzen. Sie lernen, ihre Träume und Gedanken nachvollziehbar zu beschreiben, für sich und andere. Geplant ist eine abschließende Lesung mit Eltern und Freunden.

Luzia Werner: Alle meine Tiere – Tiere auf dem Land

Viele Kinder haben schon einmal versucht, „ihr“ Tier zu schnitzen. Genau dabei unterstützt sie die Holzbildhauerin Luzia Werner. Sie bespricht mit den Teilnehmer_innen ihre Entwürfe und führt sie in unterschiedliche Bearbeitungsweisen von Holz ein. Dann geht es ans Sägen, Schnitzen, Schrauben, Schleifen und schließlich Bemalen. Auch der Lebensraum der Tiere wird gesatltet. Was brauchen sie? Freie Natur oder einen schützenden Zaun? Eine Wiese, Wassertränken? Zum Schluss wird mit den eigenen Kreationen gespielt und jeder kann sein Erschaffenes mit nach Hause nehmen.

Johanna Richter: Einfach mal hängen lassen

Unter dem Motto „Einfach mal hängen lassen“ erfahren die Teilnehmer_innen, wie sie mit einfachen Ideen ein Mobile gestalten können. Johanna Richter gibt einen spielerischen Einblick in die unterschiedlichen Facetten eines Designprozesses. Von der Skizze, zum Vormodell, bis zur Produktion. Die Teilnehmer_innen experimentieren und sammeln Erfahrungen mit unterschiedlichen Materialien und Verarbeitungstechniken. Der Workshop vermittelt zudem die Herangehensweise und Verantwortung eines Designers. So entstehen viele digital gefertigte und individuell gestaltete Mobiles, die am Ende von den Teilnehmern mit nach Hause genommen werden können.

Andreas Köppe: Von Labyrinthen, Höhlen und anderen Raumstationen

Faszinierende Felsenstädte wie Petra in Jordanien, Skulpturen, Raumgebilde, Architekturmodelle von Eduardo Chillida, Anselm Kiefer, Hans Hollein oder Herzog & de Meuron entstanden durch Abtragen und Aushöhlen des jeweiligen Materials. Wie Objekte auf diese Weise umgesetzt werden, lernen die Kinder und Jugendlichen in dem Workshop. Motive eigener Kohle- und Bleistiftzeichnungen werden ins Dreidimensionale übertragen: Sie werden in monolithische Porenbetonblöcke oberflächlich eingeritzt, als Flach- oder Tiefreliefs ausgearbeitet. Andreas Köppe schult damit das räumliche Denken der Teilnehmer_innen und lehrt den Umgang mit unterschiedlichsten Werkzeugen. Die entstandenen Einzelblöcke werden zum Schluss zu einer Gemeinschaftsskulptur zusammengesetzt, z. B. als Modell einer Stadt, eines Hauses oder einer Landschaft, und fotografiert.

Anna Dorothea Klug: Die Gefühle fließen – der Körper verschwimmt. Keramische Plastiken ohne Grenzen

Jemand hört so gespannt zu, dass seine Ohren immer größer werden, ein anderer hat Bauchgrummeln und ist „nur noch Bauch“. Ein Dritter gestikuliert so stark, dass der Rest seines Körpers zurücktritt. Solche symbolisch-emotionalen Überhöhungen, Verzerrungen und Verschiebungen finden sich in den Arbeiten von Anna Dorothea Klug und an solchen Darstellungen wird sie auch mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Sie erkunden gemeinsam, was ihnen bei ihrem Gegenüber oder bei sich selbst in bestimmten Situationen besonders wichtig ist. Diese Gefühle und Beobachtungen werden sie in der simplen Würstchentechnik plastisch umsetzen. Mit Hilfe einiger Tricks und Kniffe, die die erfahrende Künstlerin lehrt, werden große dünnwandige und trotzdem stabile Figuren aufgebaut und schließlich mit bunten Engoben bemalt. Nach dem Trocknen werden die Plastiken gebrannt und können mit nach Hause genommen werden.

Juri Spetter: Gestalte Deine Welt!

In heutiger Zeit ist so vieles durchgeplant und festgelegt, dass freies Denken und Handeln drohen zu verschwinden. Der Designer Juri Spetter möchte den Teilnehmer_innen seines Workshops zeigen, dass mit der eigenen Kreativität und Spontaneität viel bewirkt werden kann. Er begibt sich mit ihnen auf die Suche, was ihnen in ihrer Welt fehlt und wie dieses Manko gelöst werden kann. Frei und unkonventionell werden weggeworfene oder nicht mehr genutzte Dinge und Materialien umfunktioniert, kombiniert, montiert. Oft sind die Eingriffe und Veränderungen recht simpel, um die Welt nach eigenem Gusto zu gestalten und persönlichen Bedu?rfnissen anzupassen. Alle Teilnehmer_innen entwerfen und bauen ein eigenes Objekt, das sie stolz mit nach Hause nehmen können.

Sara Möbius: IN SCHWARZ

Vom Sammeln, Zeichnen und Drucken – „In Schwarz“ von Sara Möbius zeigt Kindern und Jugendlichen verschiedene künstlerische Abbildungsmöglichkeiten und erklärt deren technische Grundlagen. Durch experimentelles Vorantasten nähern sich die Teilnehmer_innen dem Thema Linolschnitt und Zeichnung: Was macht eine gute Zeichnung aus? Wie finde ich ein Motiv, wie platziere ich es? Was ist ein Originaldruck? Wie werden im Linolschnitt Linien oder Flächen erzeugt? Das Schwarz ist dabei ständiger Begleiter, besonders in Form von Kohle, Kreide, Tusche und Monotypien. Ziel des zweitägigen Projektes ist eine große zeichnerische Gemeinschaftsarbeit, die Teamfähigkeit und künstlerisches Engagement fördern soll. Einheimische Gewächse dienen dabei als Inspiration für die Motive. Neben der Arbeit mit Farbe, Druck und Form vermittelt der Workshop auch ein Gefühl für die „Kleine Natur am Wegesrand“. Durch das Zeichnen von Kräutern, Gräsern und Blumen betrachtet man diese bewusster und aufmerksamer.

Anne Sommer: Werdet zu Forschern mit dem eigenen Entdecker-Set!

Die Kindermode- und Spielzeugdesignerin Anne Sommer entwickelt mit den Kindern und Jugendlichen ein Entdecker-Set. Es umfasst „Wahrnehmungswerkzeuge“, die Alltägliches und Besonderes genau ergründen lassen. Für Detailbeobachtungen könnten z. B. Bildsucher, Kaleidoskop, Fernglas, Ausschnittfinder entstehen, zur Farbbestimmung Farbfächer oder -brillen. Für die Umsetzung werden einfache Drucktechniken, Papier- und Folienschnitte, die Collage und das Recycling genutzt. Die „Wahrnehmungswerkzeuge“ helfen bei der Sinnesschärfung und die Teilnehmer_innen lernen sich selbst zu helfen, wenn sie etwas Interessantes untersuchen oder beobachten wollen.

Simone Trieder: Theaterbaukasten – Heimat und Fremde

Simone Trieder entwickelt mit Kindern und Jugendlichen einen Theaterbaukasten zum Thema „Heimat und Fremde“. Um Assoziationen und Erlebnisse zum Thema sinnlich und greifbar zu gestalten, bedient sich der Kurs bekannter Märchen, wie z. B. dem von den „Bremer Stadtmusikanten“. Eine Gruppe unterschiedlicher Tiere macht sich auf der Suche nach einer neuen Heimat auf den Weg nach Bremen und findet diese nicht vor Ort, sondern im Zusammenhalt der neugewonnen Freundschaft. Die Theaterbauer untersuchen dieses oder andere Märchen nach Assoziationsmöglichkeiten und Analogien, die die eigene Erfahrungen mit „Heimat” und „Fremde” bewusst machen. Eine Struktur für das Stück wird anschließend gemeinsam gefunden und entwickelt. In der Schreibphase entstehen Texte, Monologe, Dialoge in Zweiergruppen oder alleine. Schließlich wird das Theaterstück „zusammengebaut“ und in einer szenischen Lesung vorgestellt.

Maria Taebling: Hast du Töne – Eine Klangwelt für’s Smartphone

Für das IPhone entwickelte Maria Taebling die App SLOOM. Diese verwandelt Farben in Töne und Geräusche: Einfach das IPhone auf ein farbiges Objekt richten und hören! Die Designerin hat bislang 15 Klangwelten entwickelt – es ertönen klassische Instrumente wie Piano und Schlagzeug, aber auch Geräusche aus der Geisterbahn, der Raumfahrt oder dem Dschungel. Während des Workshops erhalten die Kinder einen praktischen Einblick in die Arbeit an dieser App und werden schließlich selbst aktiv, indem sie das machen, was Maria Taebling tat: Klangwelten entwickeln und diese ku?nstlerisch-gestalterisch in Bilder umsetzen. Nach dem Entwurf eines Klangthemas werden passende Töne und Geräusche gesucht, aufgenommen, geschnitten, zu einem Soundset zusammengefügt und in die App integriert. Zur neuen Klangwelt werden schließlich Plakate gestaltet, die mit der App SLOOM zum Klingen gebracht werden.

Pressemitteilung 08- 2018

Das Sonderförderprogramm frei-raum unterstützt Ausstellungsprojekte und die Idee, Orte mit zeitgenössischer Kunst – sei es temporär oder langfristig – zu besetzen. Mit dem von der Kunststiftung geförderten Projekt Black Horses – Association for Speculative Architecture schaffen die Künstler Charlotte Erckrath und Maik Ronz einen identitätsstiftenden Kunstraum, der zugleich eine verbindende Kraft über die Stadt Halle hinaus entwickelt. Der ursprünglich als Wächterhaus mit einer Vielzahl von Künstlerateliers etablierte Ort hat in Halles Kunstszene bereits eine Position als Off-Space. Ziel des Projektes Black Horses – Association for Speculative Architecture ist es, darauf aufzubauen und mit einem anspruchsvollen und reichhaltigen kuratorischen Konzept eine neue Facette in Halles lebhafter Kunst- und Kulturlandschaft aufzuschlagen. Schwerpunkt der aktuellen Ausstellungsreihe ist es – ausgehend vom Hintergrund der Initiatoren – Bereiche aus der Architektur zu beleuchten, die in künstlerische Disziplinen übergreifen und dabei Raum und Raumproduktion sowie den Dialog mit Produktionsprozessen in den Vordergrund rücken.

„Kohlvorschläge“ vom Künstlerduo Gamborg/ Magnussen (DK) ist ein weiteres Projekt in der Reihe Black Horses – Association for Speculative Architecture mit dem Charakter einer vielseitigen Auseinandersetzung – ein Experiment auf der Suche nach Sinn und Schönheit. Die Arbeit entwickelt sich aus dem Kohlkopf als Material und kulturellem, sozialem und erzählerischem Motiv. Der Kohl reist nach seiner Herstellung in Kopenhagen nach Halle, wo er einer Sezierung unterzogen wird, die seine gegebene Form und Bedeutung erweitert. „Kohlvorschläge. Freund der Armen.“ handelt davon, einen Vorschlag zu testen, nimmt Bezug auf den kulturellen Kontext des Kohls als Gemüse der Armen, versinnbildlicht eine Beziehung zwischen dem Kopf und der handelnden Hand, will ihn als Agent in einem dynamischen Ökosystem und als geologische Struktur verstanden wissen, fragt letztendlich, was real und natürlich sein könnte. Nach Ankunft des Kohles öffnet sich der Projektraum ab dem 14. März 2018 während der Kohlsezierung täglich für Besucher*innen. Am Freitag 16.3.2018 um 17 Uhr ist dann die Eröffnung der Kohlvorschläge (mit Beilagen). Das Künstlerduo Karen Gamborg Knudsen, geb. 1978, und Kasper Magnussen, geb. 1977, reist dafür aus Kopenhagen (DK) an. www.gamborgmagnussen.com

Kohlvorschläge. Freund der Armen.
Gamborg/ Magnussen (DK)
14. – 17. März 2018
10 -12 und 14 -18 Uhr
Nach Ankunft des Kohles öffnet sich der Projektraum während der Kohlsezierung täglich für Besucher.
Black Horses
Triftstraße 19A
Halle (Saale)
www.facebook.com/blackhorsesHalle/

 

09. März 2018

Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt
——————————————-
Neuwerk 11
06108 Halle (Saale)
——————————————-
Kathrin Westphal
Tel.: 0345 29897297
Fax: 0345 29897295
oeffentlichkeitsarbeit@kunststiftung-sachsen-anhalt.de
www.kunststiftung-sachsen-anhalt.de

www.facebook.com/kunststiftung 
www.twitter.com/kunststiftung

Pressemitteilung 07 – 2018

Anlässlich des 20jährigen Jubiläums zeigt die Compagnie Bella SoSo unter der Leitung von Yvonne Lützkendorf zum Festprogramm in der St. – Ulrichkirche in Halle (Saale) drei Tanzstücke. Die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt gratuliert zum Jubiläum und wünscht der Compagnie weiterhin viel Bewegung und Erfolg.

2016 bereiste Yvonne Lützkendorf im Rahmen eines Internationalen Arbeitsstipendiums der Kunststiftung Tel Aviv und schaute dem Choreografen und künstlerischen Leiter der Batsheva Dance Company Ohad Nahrin bei dessen Arbeit über die Schulter, studierte seine Kurse und Vorstellungen im »Gaga«. Daraus resultierend entstand 2017 dann das Tanzstück »fields«, für das die Künstlerin Yvonne Lützkendorf und ihre Compania Bella SoSo mit dem Jugend-Kultur-Preis des Landes Sachsen-Anhalt geehrt wurde.

FESTPROGRAMM ZM 20jährigen JUBILÄUM
am 27. Februar 2018 um 18 Uhr JULIA / ROT
am 28. Februar 2018 um 18 Uhr WINGS / ROT

ROT ein Kinder- und Jugendtanzstück – Welche Emotionen und welche Ausdrucksformen können wir gemeinsam zur Farbe ROT finden? Eigene Bilder über den Tanz erzeugen, um damit die Freude, Angst, Zuversicht, Glück, Sehnsucht und vieles andere zu zeigen.

WINGS Die Sehnsucht nach Flügeln ist so alt wie die Geschichte der Menschheit. Wir stellen uns Engel als geflügelt vor, träumen, durch die Lüfte zu schweben, frei zu sein, erlöst. Rein und ohne Schuld. Stolz und wunderschön. Flügel sind Sinnbild der Erlösung, selbst wenn diese nur durch den Tod gefunden werden kann. Wings erzählt von dieser Sehnsucht, vom Abwägen, vom sich fallen lassen, von Vertrauen und

Angst, von Mut und Liebe.

JULIA – Gern will ich sehn, ob Sehen Neigung zeugt: Doch weiter soll mein Blick den Flug nicht wagen, als ihn die Schwingen Eures Beifalls tragen. (William Shakespeare)

Eintrittspreise: 12,50 € | ermäßigt 9,50 €
In der Konzerthalle St.-Ulrich-Kirche in Halle
Kartenverkauf: Neues Theater Halle Tickets & allen Vorverkaufsstellen
Infos unter: bellasoso.org
Eintrittspreise: 12,50 € | ermäßigt 9,50 €

22. Februar 2018

Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt
——————————————-
Neuwerk 11
06108 Halle (Saale)
——————————————-
Kathrin Westphal
Tel.: 0345 29897297
Fax: 0345 29897295
oeffentlichkeitsarbeit@kunststiftung-sachsen-anhalt.de
www.kunststiftung-sachsen-anhalt.de

www.facebook.com/kunststiftung 
www.twitter.com/kunststiftung

Pressemitteilung 06 – 2018

Franca Bartholomäi, ehemalige Stipendiatin der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, wurde am vergangenen Samstag mit dem 10. Nordhäuser Grafikpreis für ihr künstlerisches Werk geehrt. „Dies freut uns sehr, denn Franca Bartholomäi ist eine Stipendiatin der ersten Stunde. Mit der Ehrung durch diesen Preis hat sie erneut in einem überregionalen Wettbewerb ihre herausragenden Position in der zeitgenössischen Kunst unter Beweis gestellt“, so Manon Bursian, Direktorin der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt.

Franca Bartholomäi arbeitete mit einem Internationalen Stipendium der Kunststiftung im ISCP in New York und schuf dort den Holzschnittzyklus „Stilles Volk“, welcher sich heute in der Kunstsammlung des Bundestages befindet. Für den Magdeburger Dom gestaltete Franca Bartholomäi die verwaisten Bildflächen des Katharinenaltars neu. Für ihre während eines Arbeitsstipendiums der Kunststiftung entstandene Holzschnittserie „Pages“ erhielt sie 2011 den 1. Preis der Hauptjury der 16. Internationalen Grafik-Triennale in Frechen. 2013 wurde Franca Bartholomäi der Kunstpreis des Landes Sachsen-Anhalt verliehen. 2016 erhielt sie den Titel der 19. Mainzer Stadtdruckerin und im letzten Jahr war sie für den Gabriele Münter Preis nominiert.

Im Kunsthaus Meyenburg sind ihre Arbeiten noch bis zum 11. März 2018 zusammen mit den Werken der Künstlerinnen und Künstler, die für den 10. Nordhäuser Grafikpreis der Ilsetraut Glock-Grabe Stiftung nominiert waren, zu sehen. Auf diesen Preis, der mit 1.500 € dotiert ist und seit 1999 vergeben wird, hatten sich 118 Künstler aus Berlin, Hamburg, Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Thüringen beworben. Die Auswahl der Jury für die Nominierung fiel auf folgende Künstlerinnen und Künstler: Philip Angermaier (Handeloh), Franca Bartholomäi (Halle), Christine Ebersbach (Wurzen), Max Eichner (Barsinghausen), Katrin König (Eisenberg), Timm Kregel (Gorsleben), Uwe Klos (Cossengrün), Dorit Lecke (Dreieich), Sibylle Mania (Weimar), Silke Miche (Berlin), Sylvia Pàzstor (Dresden), Luise von Rhoden (Halle), Masami Saito (Erfurt), Erik Seidel (Plauen), Marlene Treu (Marklohe), Carolin Weinert (Leipzig) und Tina Wohlfarth (Dresden).

10. Nordhäuser Grafikpreis
18.01.2018 – 11.03.2018
Kunsthaus Meyenburg
Alexander-Puschkin-Str. 31
99734 Nordhausen

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

 

19. Februar 2018

Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt
——————————————-
Neuwerk 11
06108 Halle (Saale)
——————————————-
Kathrin Westphal
Tel.: 0345 29897297
Fax: 0345 29897295
oeffentlichkeitsarbeit@kunststiftung-sachsen-anhalt.de
www.kunststiftung-sachsen-anhalt.de

www.facebook.com/kunststiftung 
www.twitter.com/kunststiftung

Lars Petersohn: Wildnis vor unserer Haustür

Die Teilnehmer_innen erkunden gemeinsam mit Lars Petersohn die Vielfalt einer städtischen, teils verborgenen Tier- und Pflanzenwelt, die im bewegten Alltag oft übersehen wird. Die Gruppe späht in versteckte Nischen, verwinkelte Ecken und kleinste Mauerritzen, denn dort wächst und krabbelt es, dort hat eine ungeahnte Artenvielfalt ihr Zuhause. Papier und Zeichenstift sind die Werkzeuge unterschiedlichster Beobachtungen. Die entstandenen Zeichnungen werden anschließend mit einer portablen Druckpresse im Holz- und Linolschnitt umgesetzt und vervielfältigt.

Hannes Lingens: Musik aus Klängen und Geräuschen

Kann man Melodien aus Geräuschen machen? Taugt ein Schneebesen als Geige? Ist Stille Musik? In dem Workshop machen die Kinder Musik mit Perkussionsinstrumenten und Klangerzeugern aus Küche, Keller und Kinderzimmer. Spielerisch und durch eigenes Experimentieren werden die Kinder an einen umfassenden Musikbegriff herangeführt. Dabei erkunden sie mit dem Musiker und Komponisten Hannes Lingens das Hören und Lauschen ebenso wie das Erzeugen von Klängen und grundlegende Formen musikalischer Kommunikation. Die Aufmerksamkeit für die Klänge, die uns alltäglich umgeben, wird geschärft. Die Kinder werden zum interessierten und neugierigen Hören ermutigt und damit an die Rezeption zeitgenössischer Musik herangeführt. Nach kleinen Hör-Spielen, Geräuscheraten und Ausprobieren verschiedener Klangerzeuger kann der Workshop – abhängig vom zeitlichen Umfang und vom Alter der Kinder – mit einer angeleiteten Improvisation oder einer kleinen Aufführung abschließen.

Emanuel Schulze: Das eigene Ding

Der Maler entwickelt mit den Kindern und Jugendlichen abstrakte Objekte, die gemeinsam aus Pappe gebaut werden. Um das Werk zu vollenden, wird es bemalt. Was wird wohl entstehen? Ein Haus, eine Raumkapsel? Die Objekte werden so groß sein, dass die Teilnehmer_innen hindurchkrabbeln, sich darin verstecken können und so leicht, dass sie transportabel sind. Mit diesen großen Spielzeugen wird die nähere Umgebung erkundet: Was kann man aus dem Objekt heraus entdecken, wenn der Blick eingeschränkt ist? Wie sieht der eigene Körper im Verhältnis zum Objekt aus? Die Kinder und Jugendlichen probieren sich im konstruktiven Planen und der plastischen Umsetzung aus, erfahren spielerisch, wie Farbe den Raum fundamental verändert. Alle werden am Ende stolz auf ‚das eigene Ding’ sein, das natürlich mit nach Hause genommen werden kann.

Ginan Seidl: Portrait in Action

Gemeinsam mit Ginan Seidl drehen Jugendliche unterschiedlichster Herkunft kurze dokumentarische Filme mit ihrem Mobiltelefon. Mit dem Medium Film wird experimentiert, um den Blick auf Mitmenschen und die Umwelt zu schärfen. Auf spielerische Art und Weise portraitieren Jugendliche mit Fluchthintergrund und Jugendliche, die in Deutschland geboren sind, einander gegenseitig, um besondere Eigenschaften herauszufinden und diese filmisch zu erzählen. Künstlerische Mittel des Dokumentarfilms und Grundlagen des Filmemachens, wie z.B. Einstellungsgrößen und Schnitt, werden im Laufe des Workshops kennengelernt und erprobt. Gleichzeitig ist das gegenseitige Befragen, voneinander Lernen und urteilsfreie Kennenlernen der Kursteilnehmer_innen wichtiger Bestandteil des Workshops. Zum Abschluss werden alle Filme in geselliger Runde mit Popcorn und Limonade angeschaut.

Julia Schleicher: tierisch, plastisch, phantastisch

nter dem Thema „tierisch, plastisch, phantastisch“ sollen Kinder und Jugendliche Einblick in die Bildhauerei und das dreidimensionale Denken und Arbeiten erhalten. Julia Schleicher vermittelt in Anlehnung an ihre eigene bildhauerische Arbeit den Umgang mit Materialien wie Gips und Ton sowie die Technik des aufbauenden plastischen Arbeitens. Das Tier als Fabelwesen bietet hierzu ausreichend Spielraum für Verfremdung, Überhöhung und magische Erfindungen. Für die Entwicklung eigener Ideen werden zunächst Zeichnungen angefertigt, die helfen, ein Motiv auszuarbeiten. Die Umsetzung einer raumgreifenden Plastik erfolgt anhand verschiedenster Materialien. Mit Hilfe von Ästen, Gipsbinden und Maschendraht werden „Skelette“ hergestellt, die mit Gips und Holzwolle „aufgefüllt“ und deren Oberflächen anschließend mit unterschiedlichsten Strukturen und Farben gestaltet werden. Die unmittelbare Arbeit mit natürlichen Materialien lässt die Teilnehmer_innen körperliche Erfahrungen mit Werkstoffen und Handarbeit machen. Zudem soll der Workshop Spaß am Experimentieren und prozesshaften Arbeiten vermitteln.

Martin Schuster: Heldentreffen

Zeichne deine Lieblingsfigur und sieh was passiert, wenn diese beim großen Heldentreffen anderen Idolen begegnet! Zu Beginn des Workshops von Martin Schuster stellt jeder seine Lieblingsheldin oder seinen -helden aus Fernsehen, Videospiel oder Musik vor, beschreibt Aussehen, Charakter und besondere Fähigkeiten, die die Figur zu einer einzigartigen machen. Anschließend wird mit Knete modelliert, damit sich die Heldenfiguren beim großen Aufeinandertreffen sehen lassen können. Die Geschichten dieser Begegnungen werden schließlich mit Stift und Pinsel festgehalten. Das Ziel ist die Entstehung einer Malerei (120 x 150 cm) in einem kommunikativen und haptischen Prozess, der Spaß macht und das Interesse an Kunst, an künstlerischen Mitteln und dem Gegenüber wecken soll.

2017

Projektförderungen:

Bildende und Angewandte Kunst:

  • Annegret Thiede: Druckkostenzuschuss zum Katalog „Reduktion und Linie“
  • Ulrich Reimkasten: Zuschuss zur „Personalausstellung: Reimkasten. disposition & resonanz“
  • Kulturstiftung Sachsen-Anhalt: Zuschuss zur „Ausstellung „Reflections of India“ in der Moritzburg Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt
  • Dagmar Varady Prinich: Druckkostenzuschuss zum Katalog „I don’t like passion“
  • Uwe Jacobshagen: Druckkostenzuschuss zum Fotobuch „Seehafen Rostock. Bilder eines Ortes und seiner Geheimnisse“
  • Nina Hannah Kornatz:Druckkostenzuschuss zum Katalog „nehmen und geben“
  • Cornelia Weihe: Druckkostenzuschus zum Katalog „ZEITGLEICH“
  • Nancy Jahns: Zuschuss zur Gestaltung einer Künstler-Website
  • Johannes Nagel: Druckkostenzuschuss zum Künstlerkatalog „Trial and Error“
  • Bernburger Freizeit GmbH: Zuschuss zur Ausstellung „Ulrich Tarlatt – über die Jahre – tagträume und nachtgedanken“
  • Antje Sellig: Zuschuss zum Vermittlungsprojekt „Materialspiel – Werkstattmodell macht Schule“

Darstellende Kunst und Film:

  • Kulturrevier Harz e. V.: Zuschuss zum Theaterprojekt „Im Schatten der Hexen“
  • Miguel Munoz: Zuschuss zur Tanzperfomance „War da was?“
  • Picturis Produktion: Prosuktionskostenzuschuss zum Musikvideo “Was” für die Band Schöne Jugend
  • Picturis Produktion: Zuschuss zur Audio-Postproduktion von Goethes „Faust”
  • Aktion Musik/ local heros e. V.: „A pop story. Live form Saxony-Anhalt. Eine filmische Dokumentation über 25 Jahre populäre Musik im Ursprungsland der Reformation“

Musik:

  • Netzwerk Impuls e. V.: Zuschuss zum Konzert „UMNACHTUNGEN“
  • Chorverband Sachsen-Anhalt e. V.: „Our Voices! – Unsere Stimmen!: Eine Magdeburger Chorfantasie für 8 Chöre und 8 Lautsprecher von Stefan Schulze“

Interdisziplinäre Vorhaben und Medienkunst:

  • science2public®-Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation e. V.: Zuschuss zum Kunstprojekt „Ha:Neo: Neo-Muralismus in Halle Neustadt“
  • Franckesche Stiftungen: Zuschuss zur Ausstellung „TRANSPOSITION Sinopale 6“
  • Dorothée Leipoldt: Zuschuss zur Lesereihe „Lesen im Pflug. Eine Text-Bild-Klang-Synthese“
  • science2public®-Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation e. V.: Zuschuss zum „Foresight Filmfestival 2017″
  • Ferropolis GmbH: Zuschuss zur Installation „FEED Ferropolis“
  • Monat_Kunst_Halberstadt e. V.: „3. MKH Biennale – Klimawechsel – climate change“
  • mbmotion e. V.: „KURA Kunst und Kultur Fest 2018“
  • Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen: Zuschuss zu Ausstellung „Ambitus. Kunst und Musik heute“

Kunstankauf:

  • Kulturstiftung Sachsen-Anhalt: Ankauf für das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) „Sieben Leben – Die Träume der weißen Katze“ von Franca Bartholomäi

wage-mutig Kurzfilmförderung:

  • Rosenpictures Filmproduktions GbR: Präsentationsförderung für den Film „SPIN“ von Ginan Seidl
  • Timo Hastenpflug: Produktionskostenzuschuss „Jehn & John“
  • Alim Pascht-Han: Produktonskostenzuschuss „ARURA“
  • Rosenpictures Filmproduktions GbR: Produktionskostenzuschuss „WANDLUNG“
  • Claus Stoermer: Produktionskostenzuschuss „Stille Farben“

frei-raum Ausstellungs- und Galerieförderung:

  • Forum Gestaltung e. V. : Zuschuss zur Ausstellung „FINDE MANGAN!“

Stipendien:

Arbeitsstipendien:

  • Theresa Bastek (Design)
  • Sophie Baumgärtner (Schmuckkunst)
  • Julia Bosch (Design)
  • Willy Dumaz (Design)
  • Max von Elverfeldt (Design)
  • Tobias Gellscheid (Grafik)
  • Linda Grüneberg (Grafik/ Textilkunst)
  • Sebastian Harwardt (Grafik)
  • Murat Haschu (Film/ Installation)
  • Hjördis Hoffmann (Medienkunst)
  • Katja Jaroschewski (Installation)
  • Ilko Koestler (Grafik)
  • Aneta Koutná (Design)
  • Ilka Leukefeld (Installation/ Plastik)
  • Klaus-Rüdiger Mai (Literatur)
  • Jana Mertens (Plastik)
  • Paul Arne Meyer (Grafik)
  • Yvonne Most (Fotografie)
  • Wahid Nader (Literatur)
  • Elfi Nitze (Installation/ Performance)
  • Marco Organo (Literatur)
  • Tina Pruschmann (Literatur/ Interdisziplinär)
  • Ines Schmiegel (Design)
  • Emanuel Schulze (Malerei)
  • Marija Skoko (Design)
  • Lea Sonder (Design)
  • Maria Taebling (Design)
  • Lothar Trolle (Literatur/ Darstellende Kunst)
  • Marco Warmuth (Footgrafie)
  • Wiebke Wilms/Kirchner (Plastik)
  • Franziska Wolber (Installation)
  • Anna Zeitler (Kunstvermittlung/ Design)
  • Oliver Ziegler (Medienkunst)

Aufenthaltsstipendium Ahrenshoop 2017:

  • Anja Warzecha

Internationale Stipendien:

  • Armenien: Josefine Cyranka und Annette Funke
  • Los Angeles: Florian Fischer
  • Salvador de Bahia: Gunther Schumann
  • Tel Aviv: Nina Viktoria Naußed

Stipendiaten des Sonderprogramms „Heimatstipendium“:

  • Christine Bergmann
  • Xenia Fink
  • Friederike von Hellermann
  • Margit Jäschke
  • Marie-Luise Meyer
  • Rebekka Rauschhardt
  • Matthias Ritzmann
  • Luzia Werner
  • Oliver Scharfbier

Ein Haus für die zeitgenössische Kunst

Im Dezember 2011 hat die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt in Halle (Saale) eine einzigartige Ausstellungsfläche für zeitgenössische Kunst eröffnet. Das zugleich als Stiftungssitz dienende Gebäude lädt zur Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst ein und präsentiert die Vielfalt, die aus der Förderung durch die Kunststiftung entsteht.

Als Plattform für die Künstler Sachsen-Anhalts bieten die neuen Räume am Neuwerk 11 Gelegenheit für Begegnungen von Künstlern und Publikum, Kunstvermittlern und Galeristen, Verlagen und Produzenten.

Die architektonische Konzeption des Berliner Büros AHM Architekten, Arnke Häntsch Mattmüller, überträgt die Ansprüche zeitgenössischer Kunst auf Struktur und Raumfolge des 1924 als Wohnhaus errichteten Gebäudes und tritt mit dem Bestand in einen Dialog: Für die Galerie wurden die Räume durch einen zweigeschossigen Anbau mit Tageslichtdecke ergänzt, die zentrale Freitreppe im Inneren wird zum Mittelpunkt der flexibel bespielbaren Präsentationsflächen. Die künstlerisch gestaltete Fassade erzeugt ein plastisches Licht- und Schattenspiel und macht die Nutzung des Hauses auch von außen einsehbar.

Damit ist in direkter Nachbarschaft zur Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, dem Designhaus und dem Volkspark ein Ort entstanden, an dem städtisches Leben und zeitgenössische Kunst eine anregende Verbindung eingehen.

Die Sanierung wurde finanziert mit Mitteln des Konjunkturpaketes II und des Landes Sachsen-Anhalt.

2012 wurde der architektonische Entwurf für die neuen Arbeits- und Ausstellungsräume der Kunststiftung im Rahmen der Vergabe des Hannes-Meyer-Preises mit einer Anerkennung ausgezeichnet. Der Preis, den der BDA-Landesverband 2011 ins Leben rief, würdigt hervorragende zeitgenössische Architektur in Sachsen-Anhalt.

5. Jahresablesung

Am 10. Mai 2017, um 19 Uhr lädt die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt bereits zum 5. Mal zur Jahresablesung ins Neuwerk 11 ein.

Die Jahresablesung: ein junges Format für Autoren – gleichgültig ob diese zu den Debütanten oder Profis zählen. Indes die Jahresablesung ist eine Plattform für neugierige Leseratten und Literaturhungrige: brandneues, unveröffentlichtes Material und mit Hingabe gefülltes Papier wird von den Autoren Isabel Cole, Dirk Laucke, Marlen Pelny, Kirsten Sanders und Simone Trieder abgelesen. Der Moderator Peter Godazgar stellt die Messfühler obendrein auf Literatur und führt durch den Abend.

Dirk Laucke schreibt an einem Roman »Nur die Harten (kommen in den Garten)«, aus dem er u.a. zur 5. Jahresablesung eine Kostprobe geben wird. „Die Idee dieses Romans lässt Nikolai Gogols großartig-komischen Roman »Tote Seelen« wiederaufleben. Nur handelt es sich nicht um ein Sittenbild Russlands im neunzehnten, sondern Deutschlands im einundzwanzigsten Jahrhundert.“ so Dirk Laucke. Der Roman erzählt uns die Geschichte des kleinen Spediteurs Schlicht, der mit dem Rücken an der Wand steht, weil ihm das Finanzamt den Hahn zudreht. Und das, wo seine Frau Andrea stolz ihren Schwangerenbauch vor sich her schiebt während sie Spenden für Flüchtlinge einsammelt. Nur bei Schlichts Angestellten Christian (mit dem Thor-Hammer um den Hals) kommt sie nicht besonders weit. Schlicht teilt seiner Frau nichts von eventuellen finanziellen Problemen mit, sondern plant wie blöde einen Befreiungsschlag für sich und seine Firma.

»Abseits dessen« – eine Novelle von Kirsten Sanders handelt von verschiedenen Bewusstseinsprozessen, genauer um Wahrnehmung, Trance, Aufmerksamkeit, Aphasie, Desorientierung und Tod. Die Geschichte spielt in einer verlassenen Ruine, in der alles zusammenbricht. Eine schemenhafte Figur entdeckt diese apokalyptische, aber ästhetisch einladende Umgebung. Sie hat ein universelles Gedächtnis, das auseinander gefallen ist. In ihrem zersplitterten Gehirn sind diverse Zerstreuungen vereint. Deshalb begibt sie sich in einen Lernprozess der Fokussierung, um inneren Frieden zu finden.

Simone Trieders Roman mit Stimmen von Zeitzeugen »Saftra ist nicht morgen« erzählt, wie die Kinder der im Oktober 1946 nach Russland verschleppten Eltern die Jahre dort erlebten. Wie beeinflusste diese Zeit ihr Leben: die Kinder damals im Babyalter bis Mitte 20 sind heute 70 bis über 90 Jahre. Nach dem 2. Weltkrieg gab es sogenannte lebende Reparationen. Die Alliierten interessierte vor allem die Raketentechnik der Deutschen. Der russische Geheimdienst holte in den frühen Morgenstunden des 22. Oktober 1946 zweieinhalbtausend Spezialisten mit ihren Familien aus den Betten und verschleppte sie für fünf bis acht Jahre in die Sowjetunion. Über die Zeit dieser Zwangsaufenthalte gibt es einige Erinnerungsliteratur und wissenschaftliche Arbeiten. Mit dem Roman »Saftra ist nicht morgen« wagt sich Simone Trieder erstmals an eine literarische Bearbeitung des Themas.

»Schatten« ist ein Coming of Age-Roman von Marlen Pelny über die Schönheit und Verletzlichkeit der Kindheit. Erzählt wird von der viel zu kurzen Zeit, in der man lernt Auto zu fahren, von Freundschaft, Liebe und dem Gefühl, zuhause zu sein.

Isabel Cole erzählte in ihrem Roman »Die grüne Grenze. Ein Märchen« über ein junges Künstlerpaar, Thomas und Editha, das von Berlin aufs Land zieht. Ein Kind ist unterwegs — ungeplant. Die Ehe — unbedacht. Wir befinden uns im Jahr 1973, das Dorf, in dem Edithas Mutter ein altes Gasthaus aus Familienbesitz zurückerhalten hat, heißt Sorge und liegt in der Sperrzone der DDR an der innerdeutschen Grenze im Harz. So spielt der Roman auch überwiegend im Ostharz und setzt sich sowohl mit der DDR- und NS-Geschichte als auch mit der ottonischen Vergangenheit auseinander.

Der Eintritt ist frei!

5. Jahresablesung
10. Mai 2017 um 19 Uhr
Isabel Cole | Dirk Laucke | Marlen Pelny |
Kirsten Sanders | Simone Trieder
Neuwerk 11
06108 Halle

4. Jahresablesung

Zur 4. JAHRESABLESUNG lädt die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt am Mittwoch, den 6. April 2016 um 19 Uhr ins Neuwerk 11 ein. Alle Literaturinteressierten können dann auf von der Kunststiftung geförderte Autoren treffen, um mit ihnen gemeinsam über ihre Werke ins Gespräch zu kommen.

So liest der Lyriker Florian Liesegang aus seinem ersten Gedichtband »Beschädigtes Licht«, der durch seine eindringliche und klare Sprache, deren Tonfall vorsichtig tastend und doch bestimmt ist, überzeugt. Der Schriftsteller Christian Kreis erzählt über seinen Aufenthalt als Stipendiat in St. Petersburg 2015. Dort verfasste er viele Texte und sammelte fotografische Eindrücke, die er nun als Quelle seiner schriftstellerischen Arbeit nutzen wird. Die Autorin Susanne Wiermann hat während ihres Arbeitsstipendiums an einem Jugendroman gearbeitet. Die Idee zu „Avatar“ entwickelte sie während ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit in der Lebenshilfe in Bernburg, in der sie eine Lesegruppe gegründet hat. Der Gegenwartsroman für Leser ab 15 Jahren, der die Themenfelder Behinderung, Diskriminierung und Inklusion behandelt, erzählt von vier Jugendlichen – Luzie, Martin, Bastian und Simon. Ines Godazgar liest Frequenzen aus ihrem aktuellen Buchprojekt »Nobelpreisträger – Genies wie Du und ich. Psychogramm einer bemerkenswerten Spezies« und spricht über interessante Details aus ihren Recherchen. Christine Hoba versammelt in ihrem Roman “Schräger Regen“ (AT) ihre Protagonisten, die Gäste einer Hochzeitsgesellschaft sind, an einem Freitagabend in einem alten Thüringer Hotel am Rennsteig.

Moderiert wird die Veranstaltung vom Autor und Journalisten Peter Godazgar. Der Eintritt ist frei.

4. Jahresablesung
6. April 2016 um 19 Uhr
Ines Godazgar | Christine Hoba | Christian Kreis |
Florian Liesegang | Cornelia Marks | Susanne Wiermann
Neuwerk 11
06108 Halle

3. Jahresablesung

Diesen Herbst werden alle Wort-und Dichtkunstinteressierten erneut zufriedengestellt: Die Kunststiftung lädt zur dritten Literaturnacht in das Neuwerk 11 ein, um Kurzgeschichten, Erzählungen und Gedichten zu lauschen. 10 Autoren werden am 22. Oktober 2014 aus Ihren im Rahmen von Stipendien und geförderten Projekten der Kunststiftung entstandenen Werken lesen. Mit dabei sind Annett Gröschner, Anne HahnDirk HeidickeChristine HobaChristoph KuhnStefan MaelckNina Sahm, Anna Siegmund-Schultze, Walter Thümler und Ralf Schmidt. Elke Domhardt, Ronald Gruner und Christian Kreis tragen Gedichte aus dem Lyrikprojekt in halleschen Straßenbahnen vor. Moderiert wird der Abend von Peter Godazgar.

2. Jahresablesung

Die Kunststiftung lud am 28. Februar 2011 um 19.00 Uhr alle Wort- und Dichtkunstinteressierten zur 2. Literaturnacht in das Neuwerk 11 ein.

Sechs Autoren lasen Auszüge aus ihren Gedichten und Romanen, die im Rahmen von Stipendien und Projektförderungen der Kunststiftung entstanden sind. Ein Projekt war nicht nur zu hören, sondern auch zu sehen.

Mit den Autoren: 
Christine Hoba: Nelkenfalle, Roman, Halle 2012
Werner Makowski & Ralf Meyer: Sonette bei den Brombeeren, Gedichte mit Aquarellen von Frank Hauptvogel, Halle 2013
Dr. Wahid Nader: Spiegel der Abwesenheit, Gedichte, Magdeburg 2012
Danilo Pockrandt: Die Muse mit der bunten Bluse, Lyrikband, Wiepersdorf 2011
Christine Rüb: Ascherswelt, Interdisziplinäres Projekt, Aschersleben 2012
Ulrich Wittstock: Weißer Rausch oder die sieben Tage von Bardorf, Roman, Ahrenshoop 2012

Moderation: Peter Godazgar

Konferenz: Was können wir erwarten?

Die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt und die SYN Stiftung veranstalteten zum Thema „Was können wir erwarten?: Perspektiven zwischen Kunst, Design und Wissenschaften“ vom 4. und 5. Dezember 2010 in Halle eine Konferenz. Im halleschen Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa diskutierten Künstler, Wissenschaftler und Designer über Projekte und Perspektiven an den Schnittstellen von Kunst, Design und Wissenschaft.

Zentraler Gegenstand der Konferenz ist die Frage, wie sich interdisziplinäre Praktiken im Kunst-, Wissenschafts- und Designbereich durchsetzen und selbstverständlicher Teil edukativer Prozesse sowohl in der schulischen wie akademischen Ausbildung werden können. Der thematische Schwerpunkt des ersten Konferenztags liegt auf der Vorstellung der Ziele und Ergebnisse des ARTIST IN LAB Programms der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt. Es bietet Künstlern die Möglichkeit, die Schnittstellen von Kunst und Wissenschaft zu erkunden, sie neu zu denken und zu gestalten. Im Rahmen von Arbeitsstipendien haben Künstler aus Sachsen-Anhalt in der Begegnung mit Wissenschaft und Forschung künstlerische Projekte entwickelt und umgesetzt. Der Blick auf die andere Erkenntnisposition hat auch die Reflexion der Wissenschaftler angeregt.

Ergänzend zu den Gesprächen zeigen Marie-Luise Meyer und Maria Volokhova im Foyer des benachbarten Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik ihre im Rahmen des ARTIST IN LAB Programms entstanden künstlerischen Arbeiten. Der Tag endet mit dem Festvortrag des Kunstwissenschaftlers Dr. Eckhart Gillen zum Thema „Die Kunst als Wissenschaft des Besonderen [oder (was) kann die Wissenschaft von der Kunst lernen?]“

Der zweite Konferenztag, moderiert von der SYN Stiftung, bietet Vorträge, Gesprächsforen und Präsentationen zum Thema der Konferenz. Unter dem Titel „Hybride Praktiken“ wird Dr. Barbara Steiner, Direktorin der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig und Vorstandsmitglied der SYN Stiftung, in das Thema einführen. Zu den Referenten gehört auch der Leiter des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik Halle, Prof. Dr. Ralf B. Wehrspohn, der zum Thema „Komplexität in der Wissenschaft“ sprechen wird.

Podiumsdiskussion: Das Labor als kreativer Raum. Für wen?

Die Kunststiftung Sachsen-Anhalt lud im Rahmen des Initiativprojektes „Artist in Lab“ zu einer Podiumsdiskussion in das Kloster Unser Lieben Frauen in Magdeburg ein. Neurobiologen, Philosophen und Künstler gingen der Frage nach, welche kreativen Potentiale und Prozesse in Wissenschaft stecken. Braucht das neurowissenschaftliche Labor die Künstler und brauchen die Künstler das neurowissenschaftliche Labor? Dies diskutierten u.a. Prof. Dr. Henning Scheich, Direktor des Leibniz-Institutes für Neurobiologie in Magdeburg und Prof. Dr. Ulrich Klieber, Rektor der Burg Giebichenstein Halle.

Das Podium gab Auskunft auf die Frage, ob sich durch die Auseinandersetzung von Künstlern mit dem Thema Hirnforschung auch ihre eigene künstlerische Wahrnehmung und Arbeit verändert haben. Schließlich haben gerade die Erkenntnisse der Neurowissenschaften einen erheblichen Einfluss darauf, wie die Menschen sich selbst und ihre Umwelt verstehen und (auch künstlerisch) begreifen und reflektieren. Die Hirnforscher sagen uns schon heute recht genau, wie wir sehen und wahrnehmen und können die Mechanismen, in denen sich unsere Außenwelt in unserer Hirninnenwelt darstellt, beschreiben.

Die Frage nach dem Sinn der enormen technischen Möglichkeiten stellt sich Künstlern und Wissenschaftlern gleichermaßen. Nicht umsonst tragen viele Kunstwerke der letzten Jahre Titel wie „Versuchsanordnung“ und entwerfen Szenarien und Denkbilder zur Lösung anstehender Probleme. Künstler interessieren sich verstärkt für wissenschaftliche Methoden. Wieso und warum, auch darüber haben die Teilnehmer der Podiumsdiskussion „Das Labor als kreativer Raum. Für Wen?“ diskutiert.

Moderiert von der Schriftstellerin Dr. Rita Kuczynski diskutierten:

Prof. Dr. Henning Scheich (Direktor des Leibniz-Institutes für Neurobiologie Magdeburg)
Prof. Dr. Michael Pauen (Philosoph, Universität Magdeburg)
Prof. Dr. Ulrich Klieber (Rektor Burg Giebichstein, Halle)
Jochen Sandig (Direktor der Tanzcompagnie Sasha Waltz & Guests)
Maria Volokhova (Künstlerin, Halle)

Ausstellung zur Preisverleihung: Ausgewählter Ort der Ideen

Die Künstler Iris KerlenFriedemann KnappeMaria Volokhova und Marie-Luise Meyer zeigten in einer umfassenden Ausstellung in der Stiftung Moritzburg Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt im September 2007 die Arbeitsergebnisse ihrer Stipendien.
Mit dem Sieg im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ ist das Programm weit über Sachsen-Anhalt hinaus bekannt geworden

Medienkunstpräsentation: ZEITFALTEN

Eine Medienkunstpräsentation im Rahmen des Initiativprogramms Artist in Lab im Dezmeber 2006 im Mitteldeutschen Medienzentrum mit Werken von Nam June Paik/Jud Yalkut, Peter Weibel, Steina Vasulka, Joan Jonas, Pipilotti Rist, Trine Vester, Mihai Grecu/Thibault Gleize, Paul Leszek, Nicole Blaffert/Franz Wamhof. Zur Eröffnung las der Autor Thomas Lehr aus seinem Roman „42“.
Die Multiversen der Stringtheorie werden in den Werken der Medienkunst anschaulich, denn die Künstler spannen neue Zeiträume auf, sie beschleunigen im Fast Forward oder dehnen den Augenblick in der Zeitlupe. Der Loop wiederholt eine Handlung ad infinitum, der Schnitt zerstückelt und zersetzt sie. Betrachtet man die historische Entwicklung der Videokunst, wie sie exemplarisch mit wichtigen Meisterwerken in der Auswahl Zeitfalten präsentiert wird, so fällt auf, dass der experimentelle Umgang mit der Bildtechnik in den Hintergrund tritt. Die jüngere Videokunst entdeckt im unspektakulären Bild eine nervöse Ruhe. In den Vordergrund tritt der Klang. Das Bild ist als ein manipulierbares Argument längst entblößt, es präsentiert nicht länger, sondern es prätendiert: es fordert den Betrachter heraus. Raum und Zeit werden in der Medienkunst verwoben und vernetzt und als innere Ereignisse konzipiert, die wie die aufgewickelten Dimensionen der Stringtheorie zusätzliche und generelle Informationen über die „Welt“ enthalten.

 

Filmnacht 2016

Am 29. November 2016, um 18:30 Uhr geht die
lange Kurzfilmnacht wage-mutig in nächste Runde. Zum 7. Mal präsentieren
junge Nachwuchsfilmemacher im Studio Halle aktuelle Projekte, die im
Rahmen des Filmförderungsprogramms „wage-mutig“ entstanden sind.

Gezeigt werden:

  • Besuch in der Heimat
    Experimenteller Dokumentarfilm von Frauke Rahr, 2016, 20 Minuten (Preview)
  • Goethes Faust
    Szenenausschnitte aus dem Spielfilm von Karsten Prühl
    (Picturis Produktion) Fertigstellung in 2017, 20 min
  • Kaltes Tal
    Experimenteller Dokumentarfilm von Florian Fischer
    und Johannes Krell
    (Rosenpictures Filmproduktion GbR) 2016, 12 min
  • Die Weite suchen
    Anima-Dok-Film von Falk Schuster
    (Balance Film GmbH) 2015, 29 min
  • Land am Wasser
    Dokumentarfilm von Tom Lemke
    (Sunday Filmproduktion) 2015, 85 min


Zur Begrüßung sprechen der Staatsminister und Minister für Kultur
Rainer Robra, die Direktorin der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt
Manon Bursian, sowie MotionWorks Geschäftsführer Tony Loeser. Auch die
Filmemacher werden alle persönlich anwesend sein.
Durch den Abend moderiert der Kulturjournalist Andreas Höll und Musik gibt es von der Band „Schöne Jugend“.

Der Eintritt ist frei.

wage-mutig – lange Kurzfilmnacht
29. November 2016, 18:30 Uhr
Studio Halle
Waisenhausring 8 / Ecke kleine Bauhausstraße
06108 Halle (Saale)

Filmnacht 2014

Mit den Filmen:

  • Die Wirklichkeit fühlt sich ganz neu an – Ein Kurzfilm von Sonja Schrader
  • 0831 – Ein Animationsfilm von Lado Vladimer Khartishvili
  • Give me back my job. Ein Kurzfilm von Kerstin Höhne
  • Ende im Gelände. Wie es Menschen ins Freie zieht. Ein Film von Toralf Friesecke
  • WOCHE 37. Ein Kurzfilm von Matthias Ritzmann und Julian Quitsch
  • Bitter Apricot (AT). Ein Dokumentarfilm von Peter Bräunig

Neben
den wage-mutigen Filmen werden in diesem Jahr im Zusammenhang mit dem
10-jährigen Jubiläum der Kunststiftung auch drei geförderte Projekte
dokumentiert und vorgestellt:

  • Der Siegerfilm des Bundesfestival Video: Familienessen. Ein Dokumentarfilm von Alina Cyranek
  • Die Dokumentation zum Street-Art-Projekt in Ferropolis: Spuren – Ein Kunstprojekt von Hendrik Beikirch. Dokumentation von René Kästner  
  • Die Musikdokumentation im Rahmen des Festivals Women
    in Jazz
    : Eurasians Unity – Jazz aus der eurasischen Mitte. Eine Dokumenation von Sebastian Demant

Außerdem veranstaltet das Künstlerduo Hopmann
und Lisek die Live-Performance „Ekstase, Ekstase, Ekstase“.

Studio Halle
Waisenhausring 8 | Ecke Kleine Brauhausstraße
06108 Halle (Saale)

Filmnacht 2013

5. Lange Filmnacht am 20. November 2013 um 19 Uhr im Studio Halle:

  • Unterholz . Ein Kurzfilm von Daniel
    Krüger
  • Pinnocchios pubertäre Träume . Ein Animationsfilm von Murat
    Haschu
  • Country for one man. Ein Spielfilm von Tom
    Lemke
  • Stadt aus Silber . Ein Experimentalfilm von Ginan Seidl
  • Die
    Gegensteine. Ein Film von Irina Arms
  • Bowob. Ein Animationsfilm von Tim Romanowsky

    Studio Halle
    Waisenhausring 8 | Ecke Kleine Brauhausstraße
    06108 Halle

Filmnacht 2012

4. Kurzfilmnacht am 22. November 2012, 19.30 Uhr, im Studio Halle:

Die Kurzfilmnacht, die in diesem Jahr bereits zum 4. Mal stattfindet, ist in Halle bereits zu einer Tradition geworden. Unter dem Motto „wage-mutig“ präsentieren Nachwuchs-Filmemacher ihre aktuellen Projekte, die im Rahmen des gleichnamigen Filmförderprogramms entstandenen sind. Die Filmnacht ist für die Filmemacher eine wichtige Plattform, auf der sie ihre Arbeiten meist zum ersten Mal einer größeren Öffentlichkeit vorführen. Hier erleben sie in einer Art Feuertaufe die Wirkung auf ein junges, kritisches Publikum, bevor sie mit ihren Filmen auf überregionale Festivals und damit hinaus in die Welt ziehen.

Mit dem Film-Förderprogramm »wagemutig« möchte die Kunststiftung vor allem junge Filmemacher bei der Produktion ihrer Filme unterstützen. Im Rahmen des Programms werden sowohl Drehbuchentwicklungen und Filmproduktion als auch die Teilnahme an Festivals gefördert.

Mit freundlicher
Unterstützung der IMG Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt
mbH und des Studio Halle.

Filmnacht 2011

3. Lange Filmnacht am 14. Dezember 2011 im Studio Halle:

  • Am Fluss. Ein Spielfilm von Maik Schuntermann
  • Kleider machen Freunde. Ein Animationsfilm von Falk Schuster
  • Die Größe des Menschen. Ein Dokumentarfilm von Jana Richter und Rike Holtz
  • Hunde wie wir. Ein Spielfilm von Simon Riedl, Anne
    Berached und Tomasz Banisch
  • Ohne den Schutz des Schwarzen Drachen. Ein Dokumentarfilm von Toralf Friesecke
  • Zweibettzimmer. Ein Animationsfilm von Fabian Gießler

1. Jahresablesung

Die 1. Jahresablesung war eine Bestandsaufnahme der Literaturförderung der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt. Acht Autoren lasen am 9. Dezember 2011 Auszüge aus ihren Werken, die im Rahmen von Stipendien der Kunststiftung entstanden sind. Auf der Zähleruhr standen Gedichte, Kurzgeschichten und Romane.
In den neuen Räumen der Kunststiftung startete die Reihe am 9. Dezember 2011 um 19 Uhr. Wie viel Energie die Literatur aus Sachsen-Anhalt erzeugt, stellen die Autoren Kai Agthe, Peter Godazgar, Christine Hoba, Christian Kreis, André Schinkel, Klaus Seehafer, Walter Thümler und Simone Trieder unter Beweis.

Filmnacht 2010

2. Lange Filmnacht am 24. November 2010 im Studio Halle:

  • Neon Aura. Ein Spielfilm von Sascha Quednau
  • Swampy. Ein Musikvideo von Simon Riedl und Tomasz Banisch
  • Konzert für Klavier und Wassereimer. Ein Dokumentarfilm von Barbara Etz
  • Niemandsmenschen. Material einer Recherchereise nach Tirana von Daniel Krüger
  • PERFORMANCE. Ein Experimentalfilm von Nancy Jahns
  • Smáfuglar – Zwei Vögel. Ein Film von Rúnar Rúnarsson (Preis der Kunststiftung Sachsen-Anhalt beim Kurzfilmfestival Shortmoves)

Filmnacht 2009

1. Lange Filmnacht am 15. Oktober 2009 im Studio Halle:

  • Janas Sommer – Ein Dokumentarfilm von Daniel Krüger aus Magdeburg
  • Cholita Libre: Wer nicht kämpft hat schon verloren – Ein Dokumentarfilm von Jana Richter und Rike Holtz aus Magdeburg
  • TupperHeldin – Ein Dokumentarfilm von Jördis Kühne aus Halle (Saale)
  • Muttermal – Ein Animationsfilm von Murat Haschu aus Halle (Saale)
  • Ein Spiel. Ein Experimentalfilm von Nancy Jahns aus Halle (Saale)

2005

Projektförderungen:

Bildende und Angewandte Kunst:

  • Künstlerhaus 188 e.V.: „4. Internationales Keramik-Symposium 2006“
  • KULTURLANDSCHAFT- Haldensleben-Hundisburg e.V.: „II. Internationales Landart-Symposium auf Schloss Hundisburg – Trialog 2005“
  • Kunstmuseum Kloster Unser Lieber Frauen: „DIE ELBE – [in]between. Ein internationales Kunstprojekt zur Elbe in Magdeburg
  • Wolfgang Thöner: „Bauhaus-Tradition und DDR-Moderne. Der Architekt Richard Paulick“, Katalog zur Ausstellung „Richard Paulick – Leben und Werk“

Darstellende Kunst und Film:

  • theatrale – Die Freien Komödianten e. V.: „Die Baugrube“, Inszenierung von Lothar Trolle
  • Fine Kwiatkowski: „MONOLOGE – HÄUTUNGEN“, Multimediale Tanzperformance in Magdeburg

Musik:

  • Kultur Schloss Roßla e. V.: „1. Kultursommer im Schloss Roßla: Stimmen und Gezeiten. Eine Klanginstallation mit Matthias Ziegler, Franziska Baumann und der Klezmer Band PauWau“, Förderung der Performance von Franziska Baumann im Rahmen des Projektes „KlangRäume“
  • Landesverband Sachsen-Anhalt Deutscher Komponisten e.V.: „XXXV. Hallische Musiktage 2005“, Festival der „Neuen Musik“ mit dem Schwerpunkt zeitgenössischer Musik aus Armenien: Konzert „90 Jahre Genozid. Chorwerke von deutschen und armenischen Komponisten
  • Förderkreis der Musikschule der Stadt Dessau e. V.: „Jasager/Neinsager“, Inszenierung von zwei Schulopern, Text: Bertolt Brecht, Musik: Kurt Weill und Rainer Bredemeyer, Regie: Silke Wallstein
  • Kurt-Weill-Gesellschaft e. V.: „Brecht in neuen Tönen“, Brechtinterpretation von Salome Kammer, Lars Duppler, SLUT, L´Arc Six, Cristin Claas Trio und Nils Landgren im Rahmen des Kurt-Weill-Fests 2006

Stipendien:

Arbeitsstipendien:

  • Wilhelm Bartsch (Literatur)
  • Anne Berrini (Film)
  • Nikolai Burger (Design)
  • László Csiba (Literatur)
  • Toralf Friesecke (Film)
  • Anette Groschopp (Bildende Kunst, Installation)
  • Klaus Hülbrock (Literatur)
  • Cornelia Ohlendorf (Design)
  • Susann Ondrej-Meyerhuber (Design)
  • Susanne Ostwald (Design)
  • Alim Pasht-Han (Medienkunst, Installation)
  • André Schinkel (Literatur)

Internationale Stipendien:

  • Kaliningrad: Hannes Gieseler
  • New York: Franca Bartholomäi

2006

Projektförderungen:

Bildende und Angewandte Kunst:

  • Moritz Götze: Drukkostenzuschuss zur Publikation „Halle. Eine Expedition in sieben Tagen“
  • Uwe Pfeifer: „Katalog zur Ausstellungsserie zum 60. Geburtstag des Künstlers“
  • Kunstverein „Talstraße“ e. V.: Förderung der überregionalen Öffentlichkeitsarbeit des Kunstvereins
  • Juliane Sieber: Druckkostenzuschuss zur Publikation „Krankenhaus. Relief und Transparenz. Die künstlerische Gestaltung des Kinderkrankenhauses im Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara“
  • Kunstbüro Frühtau: „Kunstrasen 2006 – Ersatzbank der Gefühle“, Katalog zur Ausstellung

Darstellende Kunst und Film:

  • Kunst- und Kulturinitiative e. V.: „3. internationaler Figurensommer 2006“
  • Gregor Seyffert Compagnie: „1. Internationalen Tanzfest Dessau“, Uraufführung der Soundperformance „Le chant des Sirènes“ der französischen „Compagnie Mécanique Vivante“ im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des Tanzfestes Dessau 2006
  • Theater Magdeburg: „Traum vom tanzen“, Tanzfest 2007
  • Detlef Suske: Produktonskostenzuschuss „Auberginen (AT)/ A Taste of Home“
  • Rusfilm GbR Verleih Vertrieb Produktion: „Russische Filmtage“ in Halle und Merseburg

Literatur:

  • Peter Winzer: Druckkostenzuschuss „Die Sinnlichkeit des Barbaren“
  • Friedrich-Bödecker-Kreis in Sachsen-Anhalt e. V.: InterLese-Kolloquium 2006 „Euroglott“: Kolloquium der Literaturzeitschriften „Ort der Augen“ (Sachsen-Anhalt) und „Krautgarten“ (Belgien)

Musik:

  • Förderkreis ANNAEHERUNG e. V.: „Festival Faszination Virtuosität“ – Virtuose Musik des 20. und 21. Jahrhunderts, Magdeburg und Halle
  • Anhaltischer Kammermusikverein e. V.: „Raum Wirbel“, Auftragskomposition von Annette Schlünz, Komposition für Akkordeon und Streichquartett
  • Martin Rühmann Band: „Landgang“, CD-Projekt
  • Förderkreis des Landesakkordeon-Ensembles Sachsen-Anhalt e. V.: „Aitake“, Auftragskomposition von Prof. Jens Marggraf zum 10. Jahrestag des Landes-Akkordeon-Ensembles Sachsen-Anhalt
  • Methode 21 e. V.: „Singen“, Kammermusikalische Sangesaufführung mit Konrad Möhwald (Musik) und Sebastian Gerstengarbe (Text) sowie „Händelhören“, Vertonung von Georg Friedrich Händels Arie „Lascia ch’io pianga“ aus „Rinaldo“ mit programmierbaren Echtzeitsamplern unter der Leitung von Hans Rotman (Philharmonisches Staatsorchester Halle) und Roland Roos im Rahmen des Festivals „Electric Renaissance 2006“

Interdisziplinäre Vorhaben und Medienkunst: 

  • Thalia Theater: „FINALE!“ – Interdisziplinäres Ausstellungsprojekt zum Thema „Schule“
  • Werkleitz Gesellschaft e. V: „Happy Believers“ – Einzelkünstlerstipendien im Rahmen der 7. Werkleitz Biennale, 2006: Monika Oechsler: “There is Only One Life”, Videoinstallation, Ute Hörner und Mathias Antlfinger: „Non-Chat Chat – Meditation for Avatars, Online Community, Installation, Datenbankprogrammierung Thomas Kuleßa“, Medienkunstinstallation, Till Müller-Klug, Bernadette La Hengst, Cal McBride, Gerko Egert: „Das Populistische Paradies“, Performance

Kunstankauf:

  • Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik Halle: „Der Hai und das Mädchen“ von Dagmar Varady-Prinich

Stipendien:

Arbeitsstipendien:

  • Silvio Beck (Malerei)
  • Anne-Rose Bekker (Malerei)
  • Benjamin Borisch (Fotografie)
  • Bernd Born (Musik)
  • Christiane Budig (Glaskunst)
  • László Csiba (Literatur)
  • Elke Domhardt (Literatur, Theater)
  • Gerhild Ebel (Buchkunst)
  • Hannes Gieseler (Film)
  • Jens Gussek (Glaskunst)
  • Anne Hahn (Literatur)
  • Monika Helmecke (Literatur)
  • Christiane Hoba (Literatur)
  • Kerstin Höhne (Medienkunst)
  • Susanne Huth (Fotografie, Medienkunst)
  • Margit Jäschke (Schmuck)
  • Susan Krieger (Design)
  • Sandra Lorenz (Design)
  • Christine Matthias (Schmuck)
  • Susanne Nickel (Buchkunst)
  • Cornelia Ohlendorf (Design)
  • Susanne Ostwald (Design)
  • Melanie Peter (Literatur)
  • Ivan Roidov (Literatur)
  • Christine Scherrer (Installation)
  • Michael Schulze (Musik)
  • Heidrun von Strauch (Literatur, Theater)
  • Ulrich Tarlatt (Plastik)
  • Silke Trekel (Schmuck)
  • Jan Wawrzyniak (Malerei)
  • Gabriele Wiegand (Design)

Aufenthaltsstipendien Ahrenshoop 2006:

  • Alexandra Filoneko und Anne Hahn

Internationale Stipendien:

  • Armenien: Florian Bielefeldt
  • Bangkok: Xenia Lassak

Stipendien des Sonderprogramms „artist in lab“:

  • Johanna Bartl
  • Iris Kerlen
  • Friedemann Knappe
  • Maria Volokova

2007

Geförderte Projekte und Stipendien 2007

Projektförderungen:

Bildende und Angewandte Kunst:

  • Moses Mendelssohn Akademie: „Denk-Ort: Und der Lebende nehme sich das zu Herzen …“ am Ort der zerstörten Halberstädter Gemeindesynagoge
  • Wieland Krause: „Transit_Tokyo“, Reisekostenzuschuss zum Projekt
  • Ingrid Bahß: „Werben – Fotos von Dietrich Bahß“, Fotoprojekt der Altmarkstadt Werben
  • Kornelia Thümmel: „Urformen“, Kunstprojekt
  • Galerie Antje Weyrich: „The power of the sun“, Ausstellung und Workshop der thailändischen Schmuckdesignerin PIMPINJ
  • Cornelia Ohlendorf: „Bread and Butter“, Teilnahme der Modedesignerin an der Messe in Berlin
  • Franckesche Stiftungen: „Dinge der Welt“, Ausstellung im Rahmen des Festivals Theater der Welt 2008
  • Knotenpunkt e. V.: „Forum für zeitgenössische Keramik“, Ausstellung in Halle
  • Brandsanierung: „Berufung, Job, Maloche – Arbeiten, Herstellen und Handeln. Hannah Arendt-Lesekurse“ Kunstprojekt von Judith Siegmund

Darstellende Kunst und Film:

  • Thalia Theater: „AusFlugHafenSicht“ im Rahmen des Festivals Theater der Welt am Flughafen Halle/Leipzig
  • Puppentheater Magdeburg: „Schöne Aussicht – Geschichte(n) von Tür zu Tür“, Auftakt des 7. Internationalen Figurentheaterfestivals in Magdeburg
  • Theater der Welt 2008: „Cet enfants“ und „Les Marchands“, Inszenierungen der Compagnie Louis Brouillard, Buch und Regie: Joël Pommerat
  • theatrale – Die Freien Komödianten e. V.: „Phaidon“, Inszenierung nach Platon
  • Gregor Seyffert, Compagnie: „2. Internationalen Tanzfest Dessau“
  • René Langner: „Shortmoves“, Öffentlichkeitsarbeit zum Kurzfilmfestival
  • Selbstgedrehtes e. V.: „Selbstgedrehtes Europa“, Filmforum

Literatur:

  • André Schinkel: Druckkostenzuschuss „Löwenpanneau. Neue Gedichte“
  • Simone Trieder: Druckkostenzuschuss „Im Prinzip lieb“

Musik:

  • Magdeburger Musikverein e. V.: „Únser Súnde / Seven Brief Contemplations“, Auftragskomposition von Sidney Corbett im Rahmen der Veranstaltungsreihe 5. Magdeburgisches Concert – Festtage zur regionalen Musikgeschichte
  • Sinfonieorchester Mitteldeutsche Kammerphilharmonie: „Capriccio für Orchester“, Auftragskomposition von Thomas König

Interdisziplinäre Vorhaben und Medienkunst:

  • Architekturkreis Halle e. V.: „Domplatz-Variationen“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe „hANK – Stadt sitzen“

wage-mutig Kurzfilmförderung:

  • Jana Richter: Produktionskostenzuschuss „Cholita Libre“
  • Matthias Vogel: Produktionskostenzuschuss „Herr Janssen“
  • André Piontek: Drehbuchstipendium „Armut zeigen ?(AT)/ Zu wenig zu viel?“,
  • Murat Haschu: Drehbuchstipendium „Muttermal“

Rent a Gallery Galerieförderung:

  • HO-Galerie
  • Forum für Malerei
  • Raum HELLROT
  • UFO Galerie

Stipendien:

Arbeitsstipendien:

  • Florian Bielefeldt (Grafik)
  • Maximilien Brunon (Keramik)
  • Sven Düfer (Film)
  • Beate Eismann (Schmuck)
  • Gerhard Gäbler (Fotografie)
  • Ingrid Hahnfeld (Literatur)
  • Dirk Heidicke (Literatur, Theater)
  • Anke Hennig (Schmuck)
  • Kristin Hensel (Design)
  • Reinhard Hentze (Fotografie)
  • Donata Hillger (Malerei)
  • Doris Claudia Mandel (Literatur)
  • Elke Reber (Keramik, Plastik)
  • Judith Runge (Keramik)
  • Tatiana Skalko (Malerei)
  • Christian Weihrauch (Grafik, Malerei)
  • Katja Zahradnik (Grafik)

Aufenthaltsstipendien Ahrenshoop 2007:

  • Janine Freitag und Christoph Kuhn

Aufenthaltsstipendium Wiepersdorf 2007:

  • Ondine Frochaux

Internationale Stipendien:

  • New York: Sebastian Gerstengarbe
  • Tokio: Bettina Jungrichter

Stipendium des Sonderprogramms „artist in lab“:

  • Marie-Luise Meyer

2008

Projektförderungen:

Bildende und Angewandte Kunst:

  • IPK Gatersleben: „Gaterslebener Gespräche 2008“, Ausstellung der Künstler Friedemann Knappe, Tatjana Skalko-Karlovski und Katja Zahradnik
  • Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt e. V.: „Kunst aus dem Labor“, Ausstellung der Keramikerin Marie-Luise Meyer
  • Sibylle Mundt: „Parkhaus“, Ausstellung
  • Dorothea Prühl: „Dorothea Prühl. Colliers“, Druckkostenzuschuss
  • Susanne Nickel: „Künstlerbücher aus Deutschland“ der Künstlergruppe „13+“, Ausstellung in Kunst- und Museumsbibliothek Köln, Museum Ludwig
  • Stiftung Moritzburg – Lyonel-Feininger-Galerie: „Das grüne Quadrat“, Ausstellung des Künstlers Stephan Mörsch
  • Vereinigte Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatsstifts Zeitz: „Der Ring Utas – vom Schmuck des Mittelalters zum Schmuck der Moderne“, Ausstellung der Schmuckkünstlerinnen Beate Eismann und Anja Geiling in der Turmschatzkapelle des Naumburger Doms
  • Künstlerhaus 188 e. V.: „5. Internationales Keramiksymposium“
  • Daniel Herrmann: „Grammatik“, Ausstellung

Darstellende Kunst und Film:

  • Matthias Mainz: „Deutscher Propeller“, Eine musikalische Farce nach Texten von Wilhelm Bartsch, Aufführung in Halle
  • Puppentheater Magdeburg: „Kasper und Konsorten“, Druckkostenzuschuss
  • Kulturinsel/ Theater, Oper und Orchester GmbH: „Stadt(ver)führungen. Eine Hallesche Störung“, Theaterprojekt im Rahmen des Festivals „Theater der Welt“
  • Kurtheater Bitterfeld e. V.: „Blaue Sterne – Transit Masowien“, Aufführung des Theaterstücks im Bauhaus Dessau
  • Theater Magdeburg: „tanz(t)räume“, Tanzfest 2008
  • Werkleitz Gesellschaft e.V.: „Amerika“, Filmprogramm im Rahmen des Festivals
  • co-produced – European Film Forum: „Filmnetz“, Entwicklung des Internetportals www.filmnetz.org
  • Safitar Entertainment: „First Try“, Postproduktion des Dokumentarfilms
  • Jördis Kühne: Produktionskostenzuschuss „Tupperheldin“

Literatur:

  • Ralf Meyer: Druckkostenzuschuss „Wiederstedter Elegien“,
  • Akzente e. V.: „Dichtergarten – Garden of the poet“, Lesereihe

Musik:

  • Freunde und Förderer der Komponistenklasse Halle-Dresden e. V.: Jahreskonzerte der Komponistenklasse in Magdeburg
  • Nico and the Navigators: „Anæsthesia. Eine Pasticcio-Oper – Händel with care“ in Kooperation mit dem neuen theater Halle und den Händelfestspielen 2009
  • Arthaus Musik: Konzert und Workshop von und mit dem englischen Komponisten Michael Nyman
  • Varomodi e. V.: „Das kleine Welttheater“ Kammeroper von Maria Leontjewa
  • Olaf Nachtwey: „Alcina – Fragmente einer Sprache der Liebe“, Musiktheaterproduktion
  • L’arc six GbR: „Euphonia“ – Workshop, konzertante Aufführung und CD-Produktion „In every detail“ – Cristin Claas & l’arc six mit dem Jugendchor der Landesschule Pforta (Ltg. Kersten Lachmann) und der Anhaltischen Philharmonie Dessau (Ltg. GMD Golo Berg)
  • Landesmusikrat Sachsen-Anhalt e. V.: „Aiolisches Konzert“, Auftragskomposition von Caspar René Hirschfeld im Rahmen des Festival IMPULS für Neue Musik in Magdeburg

Interdisziplinäre Vorhaben und Medienkunst:

  • Werkleitz Gesellschaft e. V.: „Amerika“, Workshops im Rahmen des Festivals
  • IBA-Büro GbR: „Zuhause“, Ausstellungsprojekt in der Drive Thru Gallery Aschersleben

wage-mutig Kurzfilmförderung:

  • Murat Haschu: Produktionskostenzuschuss „Muttermal“
  • André Piontek: Produktionskostenzuschuss „Zu wenig zu viel?“
  • IMPROMA-Multimediaproduktion: Produktionskostenzuschuss „Janas Sommer“

Rent a Gallery Galerieförderung:

  • Forum für zeitgenössische Keramik
  • Galerie archcouture
  • Galerie im Kunsthof e. V.
  • Galerie dieschönestadt e.V.

Stipendien:

Arbeitsstipendien:

  • Kai Agthe (Literatur)
  • Max Baumann (Fotografie)
  • Steffen Braumann (Grafik)
  • Volker Dirkes (Literatur, Theater)
  • Marc Fromm (Plastik)
  • Jens Gussek (Glaskunst)
  • Sven Großkreutz (Grafik)
  • Nancy Jahns (Fotografie, Film, Installation)
  • Ina Jänicke (Keramik)
  • Hathairat Maneerat (Textilkunst)
  • Ulrike Meyer (Installation)
  • Jana Müller (Fotografie)
  • Maik Ronz (Installation)
  • Renate Sattler (Literatur)
  • Ann Schmalwaßer (Schmuck)
  • Klaus Seehafer (Literatur)
  • Juliane Sieber (Malerei)
  • Uta Siebert (Grafik, Installation)

Aufenthaltsstipendien Ahrenshoop 2008:

  • Detlef Suske und Simone Trieder

Aufenthaltsstipendium Wiepersdorf 2008:

  • Lars Petersohn

Internationale Stipendien:

  • New York: Anette Groschopp
  • Paris: Aki Schulz

2009

Projektförderungen:

Bildende und Angewandte Kunst:

  • IBA Büro GbR: „Stargazer“, Installation von Ursula Achternkamp in der Drive Thru Gallery und „DRIVE IN – MOTEL ASL“, Kunstprojektserie im Rahmen der IBA 2010 in Aschersleben
  • Brigitte Beiling: „Showtime 3“, Galerierundgang in Halle
  • Schmuckkantine GbR: „Schmuckkantine 2010/11“ in Leipzig (Verkauf), Erfurt (Workshop), und Halle (Ausstellung)
  • Rudolf Horn: „Rudolf Horn. Gestaltung als offenes Prinzip“, Publikation zum Lebenswerk
  • Christiane Budig: „Christiane Budig. Whisper”, Druckkostenzuschuss
  • Kunsthof Dahrenstedt: Ausstellungen von Annette Groschopp, André Kestel, Frank Pietsch und Engdaget Legesse in der Galerie „Hochwertige Originale“ Dahrenstedt
  • Cécile Pitois: „Wunschskulpturen“, Projektkonzeption für verschiedene Städte in Sachsen-Anhalt
  • Kulturstiftung DessauWörlitz: „Yee Sookyung“, Ausstellung im Schloss Oranienbaum
  • Dagmar Varady-Prinich: „Dagmar Varady. Erröten. Redden“, Katalog zur Ausstellung

Darstellende Kunst und Film:

  • Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e. V.: „Zum Himmel hoch“, Theaterstück zum 800. Jubiläum des Magdeburger Doms
  • Kurt-Weill-Gesellschaft e. V.: „DreigroscherInstück“, Auftragswerk nach Brecht/ Weills „Mahagonnys Songspiel“ von Moritz Eggert (Komposition) und Franzobel (Text) zum Kurt-Weill-Fest 2010
  • Barbara Etz Filmproduktion: Produktionskostenzuschusss „Konzert für Klavier und Wassereimer“
  • Rusfilm GbR Verleih Vertrieb Produktion: „Russische Filmtage in Sachsen-Anhalt“ in Ballenstedt und Zerbst

Literatur:

  • Ingrid Hahnfeld: Druckkostenzuschuss „Fundevogel (AT)/ Katzentage“
  • Christine Hoba: Druckkostenzuschuss „Waldrand (AT)/ Die Waldgängerinnen“

Musik:

  • Landesmusikrat Sachsen-Anhalt e. V.: „Triumph of Time – Jazz bei Händel“, Auffuührung in der Oper Halle
  • Toni Geiling: „Das Spiel“, CD-Produktion

wage-mutig Kurzfilmförderung:

  • Jana Richter: Präsentationsförderung „Cholita Libre. Wer nicht kämpft hat schon verloren“
  • Simon Riedl: Produktionskostenzuschuss zum Musikvideo „Leoparddress (AT)/ Swampy“

Rent a Gallery Galerieförderung:

  • Galerie archcouture, Halle: Ausstellung „Re-Imagening“
  • Galerie dieschönestadt e. V.
  • ufo Galerie und Kunstraum
  • Raum HELLROT

art affairs Messeförderung:

  • Beate Eismann und Anja Geiling: Teilnahme an der „SIERAAD – International Jewellery Art Fair Amsterdam 2009“
  • André Kestel: Teilnahme an der „ 21. Glaskunstbeuers Leerdam 2009“

Stipendien:

Arbeitsstipendien:

  • Claudia Berg (Grafik)
  • Lars Bergmann (Installation)
  • Iris Brosch (Fotoinstallation)
  • Xenia Fink (Installation)
  • Andrea Flemming (Installation)
  • Olaf Helbing (Medienkunst)
  • Donata Hillger (Malerei)
  • Margit Jäschke (Schmuck)
  • Michael Karlovski (Plastik)
  • Claudia Klinkert (Keramik)
  • Daniel Krüger (Film)
  • Robert Kunec (Installation)
  • Christine Matthias (Schmuck)
  • Janek Müller (Medienkunst)
  • Bernd Neumann (Installation)
  • Alim Pascht-Han (Medienkunst)
  • Veronika Schneider (Installation)
  • Anna-Katharina Tretter (Grafik, Installation)
  • Pauline Ullrich (Plastik)
  • Ines Zimmermann (Fotografie)

Arbeitsstipendien über den Aufruf „Stipendiaten nominieren Stipendiaten“:

  • Hagen Bäcker (Plastik)
  • Josefine Cyranka (Textil-, Papierkunst)
  • Daniela Danz (Literatur)
  • Thomas Löber-Buchmann (Keramik)
  • Thomas Rabisch (Installation)
  • Sybille Richter (Schmuck)

Aufenthaltsstipendium Ahrenshoop 2009:

  • Marie-Luise Meyer

Aufenthaltsstipendium Wiepersdorf 2009:

  • André Schinkel

Internationale Stipendien:

  • New York: Margit Jäschke, Thomas Leu und Silke Trekel

2010

Projektförderungen:

Bildende und Angewandte Kunst:

  • Regionalgeschichte Anhalt-Zerbst e. V.: Einzelausstellungen von Christiane Budig (Glaskunst) und Judith Runge (Keramik) während der Kulturfesttage und des Kultursommers in Zerbst/ Anhalt
  • Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen Magdeburg: „Dynamik des Übergangs“, Kunst am Bau
  • Forum für zeitgenössische Keramik e. V.: „Musterküche“, Katalog zur Wanderausstellung
  • Jan Thomas: „Pandämonium“, Ausstellung im Marstall Schloss Ahrensburg
  • Niki Knecht: „Bleikleid“, Ausstellung und Modenschau in Magdeburg
  • Franca Bartholomäi: „Backstage-Children“, Ausstellung in der Stageback-Gallery, Shanghai (China)
  • Ute Brade: „Ute Brade – Keramik. Arbeiten aus den Jahren 1991 bis 2010“, Druckkostenzuschuss
  • Silke Trekel: „Schmuck und Objekte. Arbeiten von 2007 bis 2010“, Druckkostenzuschuss
  • Verein zur Förderung der Kultur- und Heimatpflege e. V.: „Wettbewerb zur Gestaltung bespielbarer Kunstobjekte für die Fußgängerzone von Haldensleben“, Projektkonzeption
  • Steffen Hendel: „ufo-Universität“, Ausstellungen
  • Neumaier, Holger: „TRANSIT_TOKYO“, Ausstellung mit Werken von Wieland Krause im Volkspark Halle
  • Künstlerhaus Ahrenshoop e. V.: „Das temporäre Haus“, Ausstellung mit Künstlern aus Sachsen-Anhalt im Neuen Künstlerhaus Lukas Ahrenshoop
  • Forum Gestaltung e. V.: „IDEE DING BILD REDE. Design / Kunst / Fotografie / Literatur. Ein Feldversuch im Forum Gestaltung Magdeburg“, Ausstellung

Darstellende Kunst und Film:

  • Theater, Oper und Orchester GmbH: „Grenzgänge(r)/ Outrepasseurs“, Austauschprojekt des Thalia Theaters Halle mit dem Théâtre de la Tête Noire in Saran
  • Landeszentrum „Spiel & Theater“ Sachsen-Anhalt“ e. V.: „Neuland 2012“, Vorbereitung und Konzeption des Theaterfestivals
  • AG Kurzfilm Bundesverband Deutscher Kurzfilm: „Der Conny ihr Pony“ (Regie: Robert Pohle und Martin Hentze), Kopierkosten zur Teilnahme an der Kinotournee „Deutscher Kurzfilmpreis unterwegs“

Literatur:

  • Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt e. V.: „Erste Melanchthontage der Gegenwartsliteratur“ in der Lutherstadt Wittenberg
  • Förderkreis der Schriftsteller Sachsen-Anhalt e. V.: „Straßenbahngedichte“, Lyrikprojekt in öffentlichen Verkehrsmitteln der Stadt Halle
  • Johannes-Bobrowski-Gesellschaft e. V.: „Fest der Begegnungen“ in Werben/Elbe
  • Marco Organo: „Begegnung mit der anderen Art“, Lesereihe in Halle

Musik:

  • Kurt-Weill-Gesellschaft e. V.: „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“, Silhouettenfilm von Lotte Reininger, neue Filmmusik von Renaud Garcia-Fons, Auftragskomposition im Rahmen des Kurt-Weill-Fests 2011
  • Förderverein St. Nikolaus-Kirche Beuster e. V.: „Kultur im ländlichen Raum – Konzerte in der Stiftskirche St. Nikolaus“, Konzerte des German Marimba Duo und des Vokalensembles Thios Omilos
  • Landesmusikrat Sachsen-Anhalt e. V.: „Festival IMPULS – Neue Musik in Sachsen-Anhalt“, Öffentlichkeitsarbeit
  • Förderkreis Biederitzer Kantorei e. V.: „Missa solemnis“, Uraufführung der Komposition von Sir Colin Mawby in der Pauluskirche Madgeburg

wage-mutig Kurzfilmförderung:

  • Filmnetz UG: Produktionskostenzuschuss „100% Gipsy (AT)/ Hunde wie wir“
  • Murat Haschu: Drehbuchstipendium „Pinocchios pubertäre Träume“
  • Maik Schuntermann: Produktiomskostenzuschuss „Am Fluss“
  • Sascha Quednau: Produktionskostenzuschuss „Neon Aura“
  • Falk Schuster: Produktionskostenzuschuss „Das 10 cm Problem“

Rent a Gallery Galerieförderung:

  • Raum HELLROT: Halbjahresprogramm 2011

art affairs Messeförderung:

  • Galerie dieschönestadt: Teilnahme an der „Preview Berlin 2011“

Stipendien:

Arbeitsstipendien:

  • Marc Fromm (Plastik)
  • Anna Helm (Buchkunst)
  • Michael Henschel (Grafik, Installation)
  • Mercedes Hervás de Mora (Bildende und Angewandte Kunst)
  • Roland Köhler (Installation)
  • Alia Kuvatova (Design)
  • Christian Linsenmeier (Malerei)
  • Christine Matzke (Grafik, Installation)
  • Johannes Nagel (Keramik)
  • Bernd Neumann (Installation)
  • Hiroko Oda (Design)
  • Cornelia Ohlendorf (Design)
  • Matthias Ritzmann (Fotografie)
  • Robert Schlotter (Fotografie)
  • Stephan Schulz (Design)
  • Walter Thümler (Literatur)
  • Anna Katharina Tretter (Design, Grafik)
  • Simone Trieder (Literatur)
  • Klaus Völker (Grafik)
  • Ina Zimmermann (Grafik, Installation)

Aufenthaltsstipendium Ahrenshoop 2010:

  • Christian Kreis

Aufenthaltsstipendium Wiepersdorf 2010:

  • Max Baumann

Internationale Stipendien:

  • Shanghai: Michael Krenz

2011

Projektförderungen:

Bildende und Angewandte Kunst:

  • Stiftung Moritzburg – Lyonel-Feininger-Galerie: „Jonathan Meese. Totalste Graphik“, Ausstellung
  • Robert Kunec: Künstlerkatalog, Druckkostenzuschuss
  • Margit Jäschke: Künstlerkatalog „Precious“, Druckkostenzuschuss
  • Michael Krenz: Künstlerkatalog „under construction“, Druckkostenzuschuss
  • Uta Siebert: Künstlerkatalog „Safari“, Druckkostenzuschuss
  • Matthias Ritzmann: „VEREINE – einer. viele, jeder“, Ausstellung
  • Thomas Steuber/ Galerie Nord/ Thomas Steuber: Zuschuss zum „7. Langen Abend der Galerien in Halle an der Saale“

Darstellende Kunst und Film:

  • Puppentheater der Stadt Magdeburg: Festival „La Notte 2011“ unter dem Titel „…zu neuen Ufern”
  • ABundZUSpiel e. V.: Zuschuss zum Tanzprojekt „Der Bau“, Aufführung im Intectakaufhaus Halle
  • Rusfilm GbR Verleih: „3. Russische Filmtage in Sachsen-Anhalt 2011“ in Burg, Genthin, Magdeburg und Merseburg
  • Projektgruppe Stadtflimmern: „Stadtflimmern 3“, Kurzfilmwanderung in Halle
  • Toralf Friesecke: Produktionskostenzuschuss „Ohne den Schutz des Schwarzen Drachen“
  • Marie Bretschneider: Aufführung des Theaterstücks „Ansichten eines Clowns“
  • Stiftung Bauhaus Dessau: Filminstallation „Traces“ von Amos Gitai während der Ausstellung „Kibbuz und Bauhaus“
  • Studiokino Magdeburg – zitadelle medien GmbH: „Filmkunsttage Sachsen-Anhalt 2011“

Literatur:

  • Das Gleimhaus –Literaturmuseum und Forschungsstätte: „Musenzirkel“, Veranstaltung zur zeitgenössischen Literatur im Rahmen des Jubiläums „150 Jahre Gleimhaus als Museum“
  • Hasenverlag GmbH: „Matthias BAADER Holst“, Gestaltung des Materialbuchs

Musik:

  • Evangelisches Kirchspiel Halberstadt: „fluctus sonorum“, Uraufführung der Komposition von Ralf Hoyer während der Nacht der Kirchen in Halberstadt
  • Förderkreis Biederitzer Kantorei e. V.: „150. Psalm“, Uraufführung der Komposition von Sir Colin Mawby in der Magdeburger Pauluskirche
  • John-Cage-Orgel-Stiftung Halberstadt: „Internationales Cage Festival 2012“, Konzeption und Durchführung
  • Landesmusikrat Sachsen-Anhalt e. V.: „IMPULS-Festival für Neue Musik in Sachsen-Anhalt 2011“, Konzerte des Ensembles Cairn
  • Straße der Musik e. V.: „Unerhörtes Mitteldeutschland“, Sonderkonzerte im Rahmen des Festivals mit Werken von Jens Marggraf, Siegfried Thiele, Knut Müller und Steffen Schleiermacher in Halle
  • Landesverband Sachsen-Anhalt Deutscher Komponisten e. V.: „Radamisto-Projekt“, Kompositionswettbewerb
  • Magdeburger Musikverein e. V.: „unnötig“, Komposition/ Aufführung Klangperformance von Stefan Poetzsch zum Festival „Magdeburgisches Concert – Festtage zur regionalen Musikgeschichte Magdeburgs“
  • Kurt-Weill-Gesellschaft e. V.: Zuschuss zu den Konzerten des „Ensemble Modern“ während des Kurt-Weill-Festes 2012

Interdisziplinäre Vorhaben und Medienkunst:

  • Stiftung Bauhaus: „Farbfest 2011“, Zuschuss für Künstlerischen Kurator
  • Sabine von Oettingen: „Wie Phönix aus der Asche – oder New York ist da, wo wir sind“, Ausstellungsprojekt in New York
  • Corax e. V.: „Kunst für Tiere“, Kunstaktionen im Zoo Halle mit den Künstlern Ralf Wendt, Hagen Bäcker, Thomas Rabisch, Veronika Schneider, Brain Catling, Jason Lim, Bernhard Schipper und Lune Léoty
  • Public Art Worker: „Public Art Worker”, Kunstvermittlung im öffentlichen Raum der Stadt Halle
  • fleischer e. V.: „KunstS:nack feat. hr. fleischer“, Ausstellungsprojekt und Aktion im öffentlichen Raum mit der Künstlerin Marion Tischler
  • Forum Gestaltung e. V.: Ausstellungsprojekt „NEU.STADT“ von Hans-Wulf Kunze (Fotografie) und Dirk Heidecke (Prosa)

Kunstankauf:

  • Kunstmuseum Kloster Unserer Lieben Frauen: „Waffenruhe“ von Michael Schmidt
  • Winckelmann Gesellschaft e. V.: „Olympia“ von Christa Sammler

wage-mutig Kurzfilmförderung:

  • Freistilfilm: Produktionskostenzuschuss „Nachts in Monte Carlo“
  • Murat Haschu: Produktionskostenzuschuss „Pinocchios pubertäre Träume“
  • Tim Romanowsky: Drehbuchstipendium „best of both worlds (AT), bowob“

frei-raum Ausstellungs- und Galerieförderung:

  • Galerie Raum HELLROT: „Das Dokumentarische in der Kunst“, Ausstellungsreihe
  • Dr. Joachim Penzel: „BILD SEIN – Künstlerische Modelle des Sehens, Zeigens und Denkens“, Ausstellung
  • Galerie dieschönestadt e. V., Halle: „Jahresprogramm 2011“
  • Forum für zeitgenössische Keramik e. V: Ausstellungen mit Gerold Tusch, Netty van Osch u. a.
  • Kunstverein Röderhof e. V.: Ausstellungen mit Volker Lang, Rüdiger Giebler, Ulrich Tarlatt, Anette Munk u. a.

art affairs Messeförderung:

  • Marc Fromm: Teilnahme an der Kunstmesse „Volta 7“ in Basel

Stipendien:

Arbeitsstipendien:

  • Ursula Achternkamp (Installation)
  • Mareen Alburg Duncker (Schmuckkunst)
  • Undine Bandelin (Malerei)
  • Wilhelm Bartsch (Literatur)
  • Alexander Biedermann (Film)
  • Steffen Braumann (Grafik)
  • Claudia Berg (Grafik)
  • Charlotte Erckrath (Installation)
  • Paul Evermann (Design)
  • Peter Godazgar (Literatur)
  • Lucie Göpfert (Design)
  • Robert Haslbeck (Design)
  • Anna Herrgott (Glaskunst)
  • Suse Kaluza (Design)
  • Birgit Kindler (Buchkunst)
  • Claudia Klinkert (Keramik)
  • Hanne Nora Kujath (Design)
  • Jörg Kutschke (Grafik)
  • Viola Lippmann (Design)
  • Thomas Mehner (Grafik)
  • Jill Luise Muessig (Fotografie)
  • Katrin Neubert (Keramik)
  • Susanne Nickel (Buchkunst)
  • Ravi Shekhar Pandey (Film)
  • Agnieszka Partyka (Installation)
  • Marko Raffler (Grafik)
  • Rebekka Rauschhardt (Textilkunst)
  • Johanna Richter (Design)
  • Constanze Rilke (Grafik)
  • Sebastian Ristow (Buchkunst)
  • Antonia Rothe-Liermann (Film)
  • Dagmar Schmidt (Kuration/ Kunstvermittlung)
  • Veronika Schneider (Installation)
  • Johannes Stahl (Kuration/ Kunstvermittlung)
  • Alexander Thomas Schmidt (Installation, Grafik)
  • Simone Trieder (Literatur)
  • Stephan Zinke (Grafik)

Aufenthaltsstipendien Ahrenshoop 2011:

  • Anne Rose Bekker, Friederike von Hellermann und André Schinkel

Aufenthaltsstipendien Wiepersdorf 2011:

  • Franca Bartholomäi und Danilo Pockrandt

Internationale Stipendien:

  • Istanbul: Hannelore Heise, Jasmin Matzakow und Sebastian Neitsch
  • New York: Yvonne Brückner und Xenia Fink

Sonderstipendien für Kuratoren:

  • Holger Neumaier und Christin Müller-Wenzel

2012

Projektförderungen:

Bildende und Angewandte Kunst:

  • Xenia Fink: Künstlerkatalog „Arbeiten/ Works 2013“, Druckkostenzuschuss
  • Forum Gestaltung e.V.: „bartnig 136. Variationen, Unterbrechungen, Malerei, Grafik, Plastik“, Ausstellung
  • KinderKunstForum e.V.: „farbecht – KinderKunstSommer Halle 2012“, Symposium
  • Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt: Lesebuch „Luther und der Tod (AT)“, Druckkostenzuschuss
  • Kulturwerk des BBK e.V.: Kostenzuschuss zur Erweiterung und gestalterischen Überarbeitung der Internetplattform www.bbk.sachsenanhalt.de
  • Evangelische Paulusgemeinde Halle: Realisierung eines zeitgenössischen Altarkreuzes
  • Stiftung Moritzburg Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt: „Hölderlin.Edition“, Begleitprogramm der Ausstellung
  • Freundeskreis der Franckeschen Stiftungen e. V. zu Halle: Künstlerisches Einzelprojekt von Gabriel Machemer im Rahmen des Jubiläumsprogramms zum 350. Geburtstag August Hermann Franckes „Gewissheit, Vision. Francke von heute aus gesehen“
  • Jaroslava Panakova: „Verschiedene Arten von Weiß“, Ausstellung
  • Günter Grohs: „Günter Grohs. Gegen-Licht. Glasmalerei aus zwei Jahrzehnten“, Druckkostenzuschuss
  • Martin Möhwald: „Martin Möhwald. Keramik“, Druckkostenzuschuss

Darstellende Kunst und Film:

  • Filmkunst e. V.: „2. Filmkunsttage in Sachsen-Anhalt“, Festival
  • Sunday Filmproduktions GmbH: Postproduktionskosten „Country for one man“
  • Plan3 e. V.: „Monstrale Festival“, Festival

Literatur:

  • Cornelia Marks: „Lesereihe von drei Autorinnen aus Bosnien-Herzegowina in Magdeburg“
  • Christine Hoba: „Nelkenfalle“, Druckkostenzuschuss
  • Ralf Meyer: „Sonette bei den Brombeeren“, Druckkostenzuschuss
  • Marco Organo: „Begegnungen mit der anderen Art 2012“, Lesereihe

Musik:

  • IMPULS – Festival für Neue Musik Sachsen-Anhalt: „Brundibar: Musik und Geschichte“, Aufführung und Erarbeitung der Kinderoper
  • Cultus@Cultura e.V.: Festival AKKORDEON AKUT 2012“, Kompositionsauftrag an Thomas Wittenbecher
  • Förderkreis Schlosskirche Erxleben e.V.: „Konzertsommer Schlosskirche Erxleben“
  • John-Cage-Orgel-Stiftung: „Internationales Cage Festival 2012“,
  • Arthaus Musik GmbH: „Lutheroratorium“, Projektentwicklung

Interdisziplinäre Vorhaben und Medienkunst:

  • Theater Magdeburg: „Hör-Parcours Spurensuche“
  • Puppentheater der Stadt Magdeburg: „Prolog#13 – Ein Theater- und Kunstparcours“
  • Thorsten Illner: „Kulturrundgang“, Atelierrundgang
  • Public Art Worker GbR: „Public Art Worker“, Kunstvermittlungsprojekt in der Stadt Halle
  • Werkleitz Gesellschaft e.V.: „move forward: new mexican – european media art“, Ausstellung

wage-mutig Kurzfilmförderung:

  • Julian Quitsch und Matthias Ritzmann: Drehbuchstipendien „Unbewegt bewegt“, Drehbuchförderung
  • Blende39 GbR: Produktionskostenzuschuss „DIVISION (AT)“
  • Filmnetz UG: Präsentationsförderung „Hunde wie wir“
  • Tim Romanowsky: Produkktionskostenzuschuss „Meet and Greet (AT)/ Bowob“
  • Rosenpictures: Produktionskostenzuschuss „Silver City“
  • Falk Schuster: Präsentationsförderung „Kleider machen Freunde“
  • Workleitz Media Production GmbH: Produktionskostenzuschuss „Atemberaubend/ Atemlos“

frei-raum Ausstellungs- und Galerieförderung:

  • Postkult e.V.: „Interaktive Freiraumgalerie Freiimfelde“, Streetart-Projekt
  • Beate Eismann: „place_ment“, Ausstellung mit Beate Eismann, Alessandra Pizzini und Johanna Zellmer
  • Kunstverein Röderhof e.V.: „Orte, Spuren, Bilder – Kunst im Röderhof“, Ausstellung

Stipendien:

Arbeitsstipendien:

  • Christine Bergmann (Malerei)
  • Jennifer Brachmann (Modedesign)
  • Astrid Brederreck (Buchkunst, Grafik)
  • Corina Forthuber (Design)
  • Anna Maria Gawronski (Textilkunst)
  • Dirk Heidicke (Literatur, Darstellende Kunst)
  • Friederike von Hellermann (Buchkunst, Grafik)
  • Nina Kornatz (Malerei)
  • Johannes Krause (Klangkunst)
  • Wieland Krause (Installation)
  • Nicole Lehmann (Schmuckkunst)
  • Stefanie Leinhos (Grafikdesign)
  • Jasmin Matzakow (Schmuckkunst)
  • Dana Meyer (Plastik)
  • Sara Möbius (Grafik)
  • Christin Müller (Plastik)
  • Wahid Nader (Literatur)
  • Susanne Ostwald (Modedesign)
  • Karoline Peisker (Schmuckkunst)
  • Lisa Reichmann (Textilkunst)
  • Sebastian Richter (Installation)
  • Christine Rüb (Literatur)
  • Sonja Schrader (Plastik, Film)
  • Maik Schuntermann (Film)
  • Dagmar Varady (Film)
  • Barbara Wege (Grafik, Malerei)

Aufenthaltsstipendien Ahrenshoop 2012:

  • Sven Märkisch und Ulrich Wittstock

Aufenthaltsstipendium Wiepersdorf 2012:

  • Anka Büchler

Internationale Stipendien:

  • Istanbul: Theresa Wünsche
  • New York: Bettina John

 

 

2013

Projektförderungen:

Bildende und Angewandte Kunst:

  • Stiftung Meisterhäuser: „Le pigment de la lumière“ von Olaf Nicolai, künstlerische Gestaltung der Artefakte für die neuen Meisterhäuser Haus Gropius und Haus Moholy-Nagy
  • Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt: “Textile Kunst für Luthers Sterbehaus in Eisleben“, Realisierung eines Wandteppichs
  • Stiftung Moritzburg – Lyonell Feininger Galerie „Von Georg Baselitz bis Daniel Richter. Der Holzschnitt seit 1960“, Ausstellung
  • Vereinigte Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegialstifts Zeitz: „Glanzlichter. Meisterwerke der zeitgenössischen Glasmalerei in Naumburg“, Ausstellung
  • Max Baumann: „Zeitenwinkel: Kleinfolgenreich“, Landart-Projekt
  • Renée Reichenbach: Druckkostenzuschuss zur Publikation „Renée Reichenbach – Keramik“
  • Institut Europäisches Romanik Zentrum an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg e. V.: Ausstellung „Entgrenzung – Stahlplastik trifft Romantik“
  • Thomas Rug: Druckkostenzuschuss zum Künstlerkatalog „Transportmeteorit. Retrospektiv“
  • Helmut Brade: Druckkostenzuschuss zur Publikation „Helmut Brade. Plakate“
  • Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.: Zuschuss zu Workshops des Kunstprojektes „Friedensmahnmale“

Darstellende Kunst und Film:

  • Theater Poetenpack e. V.: „Lernort Theater“, Aufführungen des Stücks „Mein Kampf“ von Georg Tabori in Sachsen-Anhalt, begleitende Workshops
  • Studio Bella SoSo: „Netze“, Aufführung
  • Toralf Friesecke: Produktionskostenzuschuss „Park Panoptikum“
  • Freistil Film KG: Produktionskostenzuschuss „Unterholz“

Literatur:

  • Förderkreis der Schriftsteller in Sachsen-Anhalt e. V.: „Straßenbahngedichte“, Lyrikprojekt in öffentlichen Verkehrsmitteln der Stadt Halle

Musik:

  • Corax e. V.: „Addicted2Random.Klangkunstfestival“, Festival
  • Landesmusikrat Sachsen-Anhalt e. V. – IMPULS-Festival für Neue Musik: „ParadiesMaschine“ von Steffen Schleiermacher, Kompositionsauftrag
  • Herden & Kapetsis GbR: Konzert und Workshop „Festival Women in Jazz: Jazz aus der Eurasischen Mitte“
  • KammerAkademie Halle e. V.: Kompositionsaufträge an Prof. Jens Marggraf und Carl Frederik Zeh

Interdisziplinäre Vorhaben und Medienkunst:

  • KulturAnker e. V.: „Die andere Seite“, Ausstellung im Rahmen des Festivals „Mystique“
  • Ostrau-Gesellschaft e. V.: „Natur-Bild/Bild-Natur – 1. Carl-Adolf-Senff Symposium“
  • Ferropolis GmbH: „Ferropolis Faces“, Street-Art-Projekt
  • Projekt ERWERB GbR/ Oliver Müller: Ausstellung „Erwerb“

wage-mutig Kurzfilmförderung:

  • Irina Arms: Produktionsförderung „Die Gegensteine“
  • Falk Schuster: Drehbuchstipendium „Die Fuchsfalle“
  • Christian Raufeisen: Drehbuchstipendium „STRUWWELPETER“
  • Matthias Ritzmann: Produktionsförderung „Tag 43 (AT)/ Woche 37“
  • Sonja Schrader: Produktionskostenzuschuss „Die Wirklichkeit fühlt sich ganz neu an“

frei-raum Ausstellungs- und Galerieförderung:

  • Kulturprojekt Stadtinsel Havelberg e. V.: „Galerie Stadtinsel Havelberg“, Entwicklung eines Ausstellungskonzeptes
  • Marc Fromm: „Personal Structures“, Teilnahme an der Ausstellung „Personal Structures“ im Rahmen der Biennale in Venedig“

art affairs Messeförderung:

  • Silke Trekel: Teilnahme an der „MKG-Messe Kunst und Handwerk 2013“

Stipendien:

Arbeitsstipendien:

  • Hendryk von Busse (Interdisziplinär)
  • Lisa Elze (Keramik)
  • Wilhelm Frederking (Malerei,Grafik)
  • Lucie Göpfert (Grafik)
  • Kathrin Hänsel (Malerei)
  • Kerstin Höhne (Film)
  • Tobias Jacob (Grafikdesign)
  • Shugin Kobayashi (Fotografie)
  • Thomas König (Musik)
  • Frank Krüger (Malerei, Grafik)
  • Annemarie Liebing (Installation)
  • Carina Linge (Fotografie)
  • Fan Liu (Malerei)
  • Marc Marquardt (Fotografie)
  • Sven Märkisch (Bildende Kunst)
  • Marie-Luise Meyer (Fotografie)
  • Paul Arne Meyer (Grafik)
  • Yvonne Most (Fotografie)
  • Juliane Noack (Schmuckkunst)
  • Martin Noll (Bildende Kunst)
  • Nadine Podewski (Produktdesign)
  • Margaret Re (Grafikdesign)
  • Till Ronacher (Industriedesign)
  • Nina Sahm (Literatur)
  • Stefan Scholz (Fotografie)
  • Vahid Shahidifar (Musik)
  • Luzia Werner (Plastik)
  • Sophia Wiest (Grafikdesign)

Aufenthaltsstipendien Ahrenshoop 2013:

  • Christine Hoba, Christoph Kuhn und Regina Stiegeler

Aufenthaltsstipendium Wiepersdorf 2013:

  • Andrea Flemming

Internationale Stipendien:

  • Istanbul: Juliane Sieber
  • Tel Aviv: Birgit Kindler

2014

Projektförderungen:

Bildende und Angewandte Kunst:

  • Johannes Nagel: Druckkostenzuschuss zum Katalog „Johannes Nagel“
  • Zentrum für Zukunftstechnologie, Kunst und Design, Zentralwerkstatt Pfännerhall Geiseltal e.V.: Zuschuss zum Kunstprojekt „Altelefant“
  • Robert Schlotter: Druckkostenzuschuss zum Katalog „Beyond Cold War“
  • Eva Mahn: Druckkostenzuschuss zum Katalogbuch „Serail“
  • Helga Borisch: Druckkostenzuschuss zum Katalog „Sagenhaft“
  • Naumburger Bürgerverein e. V.: Zuschuss zum Kunstprojekt „Naumburger Kernfusion“
  • Franziska Friese: Zuschuss zur Ausstellung „Text, Textur, Textil“
  • Kuratorium für den Wiederaufbau der Johanniskirche zu Magdeburg: „Max Uhlig – Fenster für die Johanniskirche in Magdeburg“
  • Evangelisches Pfarramt im Kirchspiel Loburg-Leitzkau: Zuschuss zur Herstellung von Glaskunstfenstern für den Chorraum der Evangelischen Kirche Flötz
  • Kulturwerk des Berufsverbandes Bildender Künstler Sachsen-Anhalt e. V.: Zuschuss zur Ausstellung „Schnongs auf Hitsche“
  • Lyonel-Feininger-Galerie: Zuschuss zur Ausstellung „Gut zum Druck – Die Schenkung Karl Völker“
  • Kunstverein „Talstrasse“ e. V.: Zuschuss zur Ausstellung zum Burgjubiläum „Kraft der Burg – Abschlussjahrgang 1965“
  • Stiftung Moritzburg – Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt: Förderungder Ausstellung „Logical Emotion. Zeitgenössische Kunst aus Japan“
  • Monat_Kunst_ Halberstadt e. V.: Druckkostenzuschuss zum Katalog der 1. Kunst-Biennale in Halberstadt
  • Friedrich-Nietzsche-Stiftung: Zuschuss zur Installation „In Between“ mit einer Installation von Susanne Pomrehn
  • Luise Claudia Bose: Zuschuss zur Ausstellung „Irgendwas mit Liebe.“

Darstellende Kunst und Film:

  • Kammerspiele Magdeburg KULT e. V.: Zuschuss zur Uraufführung des Stückes „Abraham“ von Dirk Heidicke
  • Puppentheater Magdeburg: Zuschuss zur Publikation „Das moderne zeitgenössische Figurentheater“
  • Kultur-Parcour – Verein zur Förderung von Kunst und Lebenskultur e. V.: Zuschuss zum Zirkusprojekt „Namids Traum“
  • Hallisches Institut für Medien e. V. an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg: Zuschuss zum Filmfestival „Leben in Mitteldeutschland“
  • Balance Film GmbH: Produktionskostenzuschuss „Klütz‘ 87“
  • Samuel Visky: Produktionskostenzuschuss zum Dokumentarfilm „Zeit der Zwillinge“
  • AgenZasBrothers GbR: Zuschuss zum 3D-Animationsfilm „REPTO 108“

Literatur und Design:

  • Kulturwerk deutscher Schriftsteller Sachsen-Anhalt e. V.: Zuschuss zur Lesereihe „Segel setzen“
  • Modelabel ZUKKER: Zuschuss zur Teilnahme an der Fashionweek Paris 2014

Musik:

  • Evangelische Kirchengemeinde Gollma: Zuschuss zum Kompositionsauftrag für das Eröffnungskonzert des Musiksommers Gollma 2014
  • Landesverband Sachsen-Anhalt Deutscher Komponisten e. V.: Zuschuss zur Uraufführung „Armenische Hymnen“ von Prof. Dr. Thomas Buchholz
  • Netzwerk IMPULS e. V.: Zuschuss zum Musikprojekt „HEIMAT – Eine Spurensuche“

Interdisziplinäre Vorhaben und Medienkunst:

  • Kulturprojekt Stadtinsel Havelberg e. V.: Zuschuss zum Ausstellungsprojekt „STADTLABOR THEOD’OR“
  • WittenbergKultur e. V.: Zuschuss zum Kunstprojekt „LIGDRACA – Der Lichtdrache“
  • Trägerverein Lokalrundfunk Harz-Börde-Welle e. V.: Zuschuss zur Installation „Klanglandschaften“
  • Werkleitz Gesellschaft e. V.: Zuschuss zum Festival 2015 „.move ON: New media art from Australia, Canada and Europe

wage-mutig Kurzfilmförderung:

  • Maik Schuntermann: Drehbuchstipendium „Goethe`s Faust – Ein Fragment“

frei-raum Ausstellungs- und Galerieförderung:

  • Kulturförderverein Östliche Altmark e. V.: Zuschuss zum Ausstellungsprojekt „Arbeiten auf Papier“
  • Bernburger Freizeit GmbH: Zuschuss zum Ausstellungsprojekt von Sven Großkreutz und Christiane Budig in der Kunsthalle Bernburg
  • Freiraumgalerie/ Postkult e. V.: Zuschuss zum Festival „A.Y.C.P. – All you can paint“
  • sichtbar – zeitgenössische Kunst e. V.: Zuschuss zum Ausstellungsprojekt „Intervention Kulturraumstadt“

art affairs Messeförderung:

  • Jennifer Brachmann: Zuschuss zur Teilnahme an der „Mercedes Benz Fashion Week Berlin 2014“

Stipendien:

Arbeitsstipendien:

  • Nadine Adam (Textilkunst)
  • Martin Bozenhard (Textilkunst)
  • Sarah Deibele (Grafik)
  • Susann Dietrich (Fotografie)
  • Robert Deutsch (Grafikdesign)
  • Charlotte Ehrt (Design)
  • Theresa Feiler (Literatur)
  • Anett Gröschner (Literatur)
  • Sebastian Herzau (Malerei)
  • Susanne Hopmann (Medienkunst)
  • Simon Horn (Plastik)
  • Julia Hülsmann (Musik)
  • Julia Kaupitwa (Design)
  • Vladimer Khartishvili (Film)
  • Philipp Lamprecht (Musik)
  • Nicole Lehmann (Schmuck)
  • Ulrike Mäder (Design)
  • Carolin Malur (Design)
  • Antje Pesel (Design)
  • Jenny Rempel (Plastik)
  • Claudia Richter (Grafik)
  • Annegret Rouél/ Frauenlob (Grafik)
  • Antje Sellig (Design)
  • Anna Siegmund-Schultze (Literatur, Theater)
  • Tatiana Skalko-Karlovska (Malerei)
  • Magnus Sönning (Installation)
  • Anja Warzecha (Installation)
  • Amanda Weitz (Grafik)
  • Susanne Wiermann (Literatur)
  • Katrin Zickler (Malerei)

Aufenthaltsstipendien Ahrenshoop 2014:

  • Max Baumann, Margit Jäschke und Walther Thümler

Aufenthaltsstipendium Wiepersdorf 2014:

  • Sven Großkreutz

Internationale Stipendien:

  • Los Angeles: Christine Matzke und Stefan Maelck
  • New York: Alexander Thomas Schmidt

2015

Projektförderungen:

Bildende und Angewandte Kunst:

  • Bettina Riebesel: Zuschuss zum Katalog „Marielies Riebesel“
  • Evangelische Kirchengemeinde St. Johannis: Zuschuss zur Gestaltung der neuen Fenster für St. Johannis Kirche in Wernigerode von Günter Grohs
  • Franckesche Stiftungen: Zuschuss zur Ausstellung „#francke – Fotografien von Andreas Herzau“
  • Kulturwerk des BBK Sachsen-Anhalt e.V. „BBKarium“: Zuschuss zur Installation im Schaufenster
  • Forum Gestaltung e. V.: Förderung der Ausstellung „Schwarz – Stillleben
  • mit Zwingen“
  • fleischer e. V.: Förderung der Publikation zum Kunst- und Projektraum hr. fleischer e. V.
  • Silke Trekel und Sylvia Kögler: „BEGEGNUNG – Kunst und Design im Diskurs“
  • Künstlerhaus 188 e. V: Förderung des Projektes „Gestaltung in Werkstätten“

Darstellende Kunst und Film:

  • Kult e.V. – Kammerspiele Magdeburg: Zuschuss zur Aufführung „Die Birnen von Ribbeck“
  • ROSENPICTURES Filmproduktions GbR: Produktionskostenzuschuss „Kaltes Tal“

Literatur:

  • Kulturwerk deutscher Schriftsteller Sachsen-Anhalt e. V.: Förderung der Lesereihe „Schriftsteller gegen rechts“
  • Ulrich Wittstock: Druckkostenzuschuss zum Buch „Weißes Rauschen oder die sieben Tage von Bardorf“

Musik:

  • Förderkreis Biederitzer Kantorei e. V.: Zuschuss zum Konzert „Himmelsleiter“
  • Freundeskreis der Komponistenklasse e. V.: Zuschuss zur Jubiläumsveranstaltung „40 Jahre Komponistenklasse Halle“
  • ARTist! e. V.: Zuschuss zur Konzertreihe und Workshops “young german jazz“
  • Netzwerk IMPULS e.V.: Zuschuss zur Produktion „Freiheit, die wir meinen“
  • Freundes- und Förderverein des Stadtsingechores zu Halle e. V.: „Komponisten schreiben für den Stadtsingechor“ – Kompositionsaufträge an Torsten Rasch, Wolfram Buchenberg und Jaakko Mäntyjärvi aus Anlass des 900jährigen Jubiläums des Stadtsingechors“

Interdisziplinäre Vorhaben und Medienkunst:

  • Institut für Geowissenschaften und Geographie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg: Zuschuss zum Workshop „Gläserner Untergrund und künstlerische Intervention“
  • Monat_Kunst_Halberstadt Biennale e.V.: Zuschuss zur 2. MKH- Biennale „Von jetzt an…was wird sein?“
  • Naturwissenschaftlichen Sammlungen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg: „Alles was irgendwie nützt. Eine filmkünstlerische Installation von Pim Zwier“
  • Wbmotion e.V.: Street Art Projekt „KURA Urban Kultur Wittenberg“

wage-mutig Kurzfilmförderung:

  • Mirjam Pedersen: Drehbuchstipendium für den Experimentalfilm „NEMOPHELIA“
  • Quitsch und Ritzmann GbR: Präsentationsförderung „Woche 37“
  • Frauke Rahr: Produktionskostenzuschuss „Emma (AT)/ Besuch in der Heimat“
  • ROSENPICTURES Filmproduktions GbR: Präsentationsförderung „Die
  • Wirklichkeit fühlt sich ganz neu an (AT)“

Stipendien:

Arbeitsstipendien:

  • Nora Mona Bach (Malerei)
  • Heike Becker (Modedesign)
  • Andrey Bobb (Malerei)
  • Lutz Dölle (Installation)
  • Nicolas Engele (Malerei)
  • Franziska Friese (Plastik)
  • Ines Godazgar (Literatur)
  • Susanne Haase (Grafik)
  • Christine Hoba (Literatur)
  • Rahel Hutter (Musik)
  • Bettina Jungrichter (Schmuckkunst)
  • Andreas Köppe (Textilkunst)
  • Hannes Lingens (Musik)
  • Cornelia Marks (Literatur)
  • Sara Möbius (Grafik)
  • Lars Petersohn (Malerei, Grafik)
  • Jana Reinhardt (Medienkunst)
  • Lisa Reichmann (Textilkunst)
  • Constanze Rilke (Grafik)
  • René Schäffer (Fotografie)
  • André Schinkel (Literatur)
  • Barbara Schnabel (Fotografie)
  • Gunther Schumann (Grafik, Installation)
  • Martin Schuster (Malerei)
  • Ginan Seidl (Medienkunst, Film)
  • Magnus Sönning (Installation)
  • Maria Taebling (Spielmitteldesign)
  • Robert Voss (Grafik)
  • Falk Wenzel (Fotografie)

Aufenthaltsstipendium Ahrenshoop 2015:

  • Florian Liesegang

Aufenthaltsstipendium Wiepersdorf 2015:

  • Barbara Wege

Internationale Stipendien:

  • Armenien: Rolf Müller und Stefan Schwarzer
  • New York: Anne Sommer
  • St. Petersburg: Hannah Nina Kornatz und Christian Kreis
  • Tel Aviv: Katharina Kraft, Yvonne Lützkendorf und Jan Thomas

2016

Projektförderungen:

Bildende und Angewandte Kunst:

  • Samira Manthey: Zuschuss zur Ausstellung „Metaphysical Spaces/Viewfinder“
  • Kunstmuseum Unser Lieben Frauen: Zuschuss zur Realisierung einer Skulptur von Nathan Coley für den Skulpturenpark
  • Grafikstiftung Neo Rauch : Zuschuss zum Begleitprogramm der Ausstellung „Hanno & Neo Rauch. Vater und Sohn“
  • cocobulgowsi Frank und Jana Noack GbR: Zuschuss zum Künstlerkatalog „Juliane Noack“
  • Ingrid Kuberski-Müller: Zuschuss zum Künstlerkatalog „Leicht schräg“
  • Rolf Müller: Druckkostenzuschuss zum Katalog „Unterwegs „
  • Renate Luckner-Bien: Druckkostenzuschuss zum Katalog „RENATE HEINZE – FAZIT“
  • Andrea Flemming: Druckkostenzuschuss zum Katalog „Andrea Flemming 2014-2016“
  • Caterina Behrendt: Zuschuss zum Projekt „Kita meets Künstlerhaus“
  • Kulturwerk des BBK e.V.: Zuschuss zum Symposium „Metallwerkstatt Halle 17“
  • Kuratorium für den Wiederaufbau der Johanniskirche zu Magdeburg: Zuschuss zum Projekt „Max Uhlig – Fenster für die Johanniskirche in Magdeburg – 5. Bauabschnitt, Fenster Süd IV und Ost I“

Darstellende Kunst und Film:

  • Puppentheater der Stadt Magdeburg: Zuschuss zum Symposium „Weitblick Osteuropa – Figurentheater zwischen westlicher Moderne und Tradition“  im Rahmen des Festivals „BLICKWECHSEL 2016“
  • Freie Bewegungsgruppe „nichtsdestotrotz“: Zuschuss zur Performance „forrest dance“
  • ravir film GbR: Produktionskostenzuschuss „Starting with fragments“
  • Theater, Oper und Orchester GmbH: Zuschuss zum Musical „spring awaking“

Literatur:

  • Peter Winzer: Druckkostenzuschuss zum Kurzgeschichtenband „Am Hang“

Musik:

  • International Academy of Media and Arts e. V.: Zuschuss zum Vermittlungsprogramm “Götter funken 4.0“
  • Landesmusikrat Sachsen-Anhalt e.V.: Zuschuss zum Musikprojekt „Mitten wir im Leben sind“
  • Kurt Weill Fest Dessau GmbH: Zuschuss zum Galakonzert „25 Jahre Kurt Weill Fest“

Interdisziplinäre Vorhaben und Medienkunst:

  • Kulturrevier Harz e. V.: Zuschuss zum Kunstprojekt „WALD/ SINN/ PHONIE – eine performative Wanderung“
  • Ferropolis GmbH: Zuschuss zum Kunstprojekt „Insula Communis“
  • Kirsten Reese: Zuschuss zur Produktion eines Audiospaziergangs „Luther Klang“
  • Förderverein Zentrum für Zukunftstechnologie, Kunst und Design Zentralwerkstatt Pfännerhall Geisetal: Zuschuss zum Projekt „Kinderlab Pfännerhall“
  • sichtbar – zeitgenössische Kunst e.V.: Zuschuss zum Kunstfestival „sichtbar – zeitgenössische Kunst im Rahmen der Händelfestspiele“

wage-mutig Kurzfilmförderung:

  • Vladimer Khartishvili: Drehbuchstipendium: „WANDLUNG“
  • Alim Pasht-Han: Drehbuchstipendium: „ARURA. Spiegel des Kosmos“
  • Christian Schunke: Drehbuchstipendium „Spaceman Jax“
  • Claus Stoermer: Drehbuchstipendium „ab Leviathans Geburt (AT)/ Stille Farben“
  • ROSENPICTURES Filmproduktion GbR: Präsentationsförderung „Kaltes Tal“
  • Falk Schuster: Produktionskostenzuschuss: „Der Inselfuchs (AT)/ Bei Nacht erwacht“
  • Mirjam Pedersen: Produktionskostenzuschuss „Nemophelia“
  • Karl Pompe: Drehbuchstipendium  für den Film „Idling“

frei-raum Ausstellungs- und Galerieförderung:

  • Maik Ronz : Zuschuss zur Ausstellungsreihe und Kunstprojekt „Black Horses – Association for Speculativ Architecture“

Stipendien:

Arbeitsstipendien:

  • Susa Ahrens (Darstellende Kunst)
  • Ingo Albrecht-Hauser (Streetart)
  • Mareen Alburg Duncker (Schmuck)
  • Knut Aufermann (Installation)
  • Anne Baumann (Installation)
  • Isabel Cole (Literatur)
  • Anne Deuter (Buchkunst)
  • Willy Dumaz (Design)
  • Maximilian von Elverfeldt (Design)
  • Sebastian Gerstengarbe (Grafik)
  • Jens Günther (Malerei)
  • Murat Haschu (Medienkunst)
  • Lenia Hauser (Illustration)
  • Christian Heinicke aka Christin August (Streetart)
  • Anna Helm (Buchkunst)
  • Ulrike Jänichen (Textilkunst)
  • Ulrike Kettlitz (Design)
  • Marko Kloß (Film)
  • Silke Koch (Konzeptkunst)
  • Anna Dorothea Klug -Faßlrinner (Plastik)
  • Katharina Kraft (Grafik)
  • Marold Langer-Philippsen (Medienkunst)
  • Dirk Laucke (Literatur)
  • Hannes Lingens (Musik)
  • Georg Mann (Plastik)
  • Christine Matthias (Schmuck)
  • Nina Viktoria Naußed (Keramik)
  • Marlen Pelny (Literatur)
  • Annekathrin Pohle (Schmuckkunst)
  • Torsten Enzio Richter (Grafik)
  • Luise Ritter (Grafik)
  • Duška Roth (Medienkunst)
  • Andreas Theile (Plastik)
  • Simone Trieder (Literatur)
  • Kirsten Sanders (Literatur)
  • Julia Schleicher (Skulptur)
  • Emanuel Schulze (Malerei)
  • Ines Schmiegel (Design)
  • Anne Sommer (Design)
  • Lea Sonder (Design)
  • Juri Spetter (Design)
  • Dagmar Varady-Prinich (Katalogrecherche)
  • Maik Wieloch aka Mike Okay (Streetart)
  • Ulrike Zabel (Grafik)

Aufenthaltsstipendium Ahrenshoop 2016:

  • Uta Siebert

Aufenthaltsstipendium Wiepersdorf 2016:

  • Katrin Zickler

Internationale Stipendien:

  • Los Angeles: Klaus Pockrandt
  • New York: Ilko Koestler

 

Pressemitteilung 33 – 2017

Die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt vergab in diesem Jahr erstmalig einen Sonderpreis im Rahmen des GiebichenStein Designpreises. „In den vergangenen Jahren waren in der Ausstellung zur Präsentation der Nominierten des GiebichenStein Designpreises phantastische Arbeiten zu sehen, die uns geradezu herausforderten, einen Sonderpreis einzurichten.“ so Manon Bursian, Direktorin der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt. Der Sonderpreis wird an Nominierte vergeben, deren Projekte sich origineller Formen der Teilhabe im öffentlichen Raum und/oder des bürgerlichen Engagements, das weit in die Gesellschaft hineinreicht, widmen. Der Preis ist Ausdruck der Verbundenheit des Landes Sachsen-Anhalt mit den Absolventen des Fachbereichs Design der Kunsthochschule Burg Giebichenstein und zollt das Format des Preises mit Anerkennung. Die erste Verleihung dieses Sonderpreises ging mit großer Freude an das studentische Projektteam »Die flotten Lotten«.

Die Studierenden der Innenarchitektur Leonard Ziemer, Miriam Treml und die Studierende des Industriedesigns Anna Rüffert nennen sich als Team »Die flotten Lotten« und richten den Blick in die internationale Gegenwart, in der das Thema Essen in den letzten Jahren in künstlerischer wie kulturwissenschaftlicher, medientheoretischer wie globaler Hinsicht auf ein auffällig starkes Interesse trifft. Das Projetteam reflektiert in seinem künstlerischen Designwerk gesellschaftliche Zustände: Die mobile Küche als atmosphärischer Ort und sozialer Rahmen, als Produktionsort, der exemplarisch für Kommunikation und Austausch steht und kulturelle Codierungen spiegelt. Das Team »Die flotten Lotten« erweiterte das Sozialkonzept von „FoodnotBorders“ um ein Designkonzept. Damit wurde die mobile Kochstation der Gruppe „FoodnotBorders“, die seit über einem Jahr gegen Spenden in Halle (Saale) kocht und damit antirassistische und soziale Projekte u.a. auch Flüchtlingsinitiativen unterstützt, optimiert. Beide Gruppen gingen eine fruchtbare Symbiose ein, die sich neben den Fragen zu Gestaltung, Mobilität und Konstruktion eines Küchenraumes u.a. auch der unfassbaren Krise im Mittelmeer annimmt. „Die rhizomatische Struktur des Gemeinschaftsprojektes macht Hoffnung und zeigt beispielhaft das Fürsorge für Mitmenschen keine Floskel im 21. Jahrhundert sein muss. Letztendlich kann die mobile Küche des Teams »Die flotten Lotten« als ein Bekenntnis zur Zeitlichkeit angesehen werden. Gewichtige überzeugende Argumente zur Verleihung des Sonderpreises der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt.“ so Manon Bursian, Direktorin der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt.

PREVIEW Berlin und POSITIONS Berlin Art Fair

Die Kunststiftung legte 2009 das Förderprogramm Art Affairs auf, das Künstlern und Galerien aus Sachsen-Anhalt durch konzeptionelle und finanzielle Unterstützung die Teilnahme an internationalen Kunstmessen ermöglicht. Zusätzlich beschloss der Stiftungsrat der Kunststiftung jährlich herausragenden Stipendiaten der Kunststiftung auf Kunstmessen zu präsentieren.

Auf Berlins erfolgreichster Satellitenmesse PREVIEW BERLIN – The Emerging Art Fair präsentieren vor allem junge Galerien und Kunstinstitutionen aus der ganzen Welt zeitgenössische Künstler. Im Jahr 2010 hatte die Messe, die die im Hangar 2 des ehemaligen Flughafens Berlin Tempelhof stattfindet, in nur drei Tagen 12.000 kunstinteressierte Besucher.

Auf der PREVIEW vertretene Künstlerinnen und Künstler:
2009: Marc Fromm
2010: Jens Gussek und Hagen Bäcker
2013: Franca BartholomäiMatthias Ritzmann und die Künstlergruppe Zyklop mit Tobias Jacob, Tim RomanowskyAlexander Thomas Schmidt

Die POSITIONS BERLIN fand erstmals im Rahmen der Berlin Art Week 2014 statt. Mit dem neuen Messeformat setzt Kristian Jarmuschek, Galerist und langjähriger Co-Direktor der Preview Berlin Art Fair, auf Relevanz und ein breites Spektrum künstlerischer Postionen. Mit vielseitigen Konzepten, interessanten Räumen und neuen Ideen bietet die POSITIONS BERLIN Art Fair den idealen Rahmen, die vielfältige internationale Kunstszene während der Berlin Art Week zu erleben.

Auf der POSITIONS BERLIN Art Fair waren bisher folgende Künstler vertreten:
2014: Uta Siebert, Xenia Fink, Iris Brosch, Margit Jäschke
und Christiane Budig.
2015: Nina Hannah Kornatz und Marie-Luise Meyer
2016: Margit Jäschke, Lisa Reichmann und Magnus Sönning
2019: Erstmals wurde außerhalb der Grenzen Sachsen-Anhalts auf der POSITIONS Berlin Art Fair eine Auswahl der künstlerischen Arbeiten aus dem HEIMATSTIPENDIUM gemeinsam mit Objekten aus den Sammlungen der Museen gezeigt. Präsentiert wurden Werke von Christine Bergmann, Xenia Fink, Friederike von Hellermann, Margit Jäschke, Matthias Ritzmann und Luzia Werner  sowie Inspirierendes aus dem Harzmuseum Wernigerode, dem Museum Haldensleben, dem Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen Halle, dem Museum Aschersleben, dem Spengler-Museum Sangerhausen und dem Museum Schloss Bernburg.

 

Zurück zur Übersicht

 

Galerierundgänge

Um zeitgenössische Kunst aus Sachsen-Anhalt auszustellen und im Kunstmarkt zu platzieren, entwickelte die Kunststiftung das Programm „Rent a Gallery“. Dieses wurde durch das Ausstellungs- und Galerienprogramm „frei-raum“ im Mai 2011 abgelöst. Künstler und Galeristen in Sachsen-Anhalt sollen damit ermutigt werden, Ausstellungs- und Galeriekonzepte zu entwickeln und mit der Unterstützung der Stiftung auch umzusetzen. Das Programm hilft, regionale Defizite im Bereich der Galerien auszugleichen und befördert die Entstehung urbaner Orte, die einen öffentlichen Austausch über neue künstlerische Produktionen ermöglichen und Vernetzungen zwischen Künstlern und dem Kunstmarkt schaffen. Die neuen Galerien sind nicht nur Räume, in denen Kunst gezeigt und verkauft wird, sondern auch Orte der Kreativität, die auch jungen Talenten die Chance bieten, entdeckt zu werden.

In den Jahren 2008 und 2009 organisierte und unterstützte die Kunststiftung mehrere Galerierundgänge unter dem Titel ShowTime in Halle, zu denen auch die Magdeburger und Halberstädter Galerien eine Auswahl von Arbeiten zeigten.

 

Die geförderten Galerie- und Ausstellungsprojekte: