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Die dunkle Glut

André Schinkel
arbeitete während des Stipendiums an der Fortsetzung seines im März 2015
erschienenen Buches „Das Licht auf der Mauer“. Der entstandene
Erzählband „Die dunkle Glut“ enthält zwanzig Texte, die sich mit
einer Vielfalt von Themen befassen. So sind neben neuen Nachtstücken
Erzählungen entstanden, die sich entgegen dem bisherigen Postulierten von
Einsamkeit und Verlorenheit auch mit der Hoffnung auseinandersetzen. Der Band
enthält eine kleine Gruppe Kalendergeschichten und Texte über den Einfluss des
Saale- Unstrut-Gebietes und des Muldentalraumes. Die Trilogie
„Erinnerungen“ und einige weitere Texte beschäftigen sich mit eigenen
Lebensmomenten und Schauplätzen seines Lebens, die fiktional widergegeben
werden. Ein weiteres Segment sind die Tiererzählungen „Der Tukan“,
„Das Rebhuhn“ und die Gothic-Novel „Der dritte Raum“. Die
Zusammenstellung erfolgte hinsichtlich von Korrespondenzen zwischen den Texten,
um eine zyklische Gestalt des Bands zu erzielen.

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