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future playground.

Körperliche Selbsterfahrung, Anregung von Fantasie und gemeinsames Spiel sind die eigentlichen Qualitäten des Spielplatzes als Spielraum im Freien. Doch die Digitalisierung der Gesellschaft hat zur Folge, dass Kinder zunehmend elektronische Spielzeuge bevorzugen und Spielplätze kontinuierlich an Bedeutung verlieren. Das interdisziplinäre Designer-Trio, bestehend aus Willy Dumaz, Max von Elverfeldt und Lea Sonder, möchte dem entgegenwirken, indem sie elektronische und interaktive Mittel in den klassischen Spielplatz einbeziehen, ohne aber bei den eigentlichen Qualitäten Abstriche machen zu müssen. Während der Arbeitsstipendien wurden die drei Prototypen „Echo-Loop“, „Lichtwippe“ und „Spielideen-Automat“ sowie erste Konzepte für weitere Spielgeräte entwickelt. Der Schwerpunkt von Max von Elverfeldt als Interaction Designer lag dabei im Bereich des digitalen Gestaltens von bildschirmbasierter und physischer Interaktivität.



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