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RAUM – SKULPTUR – SOCKEL – UMRAUM – PERSPEKTIVE

In seiner künstlerischen Arbeit setzt sich Simon Horn mit seiner Umgebung als
Erfahrungsraum auseinander. Ihn interessiert der Mensch im
Spannungsverhältnis zum gebauten Umraum. Während des Bauens und Entwickelns entstehen Raumkörper, Fragmente, Grabungen und geschichtete
Konstruktionen. Der Bildhauer spielt dabei mit dem Bekannten sowie den möglichen Maßstäben
und Formen. Daraus ergeben sich neue Antworten und Perspektiven auf das
Thema Raum, Raumstrukturen und die Wahrnehmung des Individuums. Im Gedankenfokus des Bildhauers Simon Horn stehen dabei u.a. Fragen wie diese: Was ist Raum, was Architektur? Wo endet die räumliche Funktion, wo beginnt die künstlerische Freiheit? Wie definiert sich seine Auffassung von Skulptur? Die gebauten Räume der Architektur sind Lebens- und Erfahrungsraum. Wie diese von jedem subjektiv aufgefasst werden, darauf hat vielerlei Einfluss, wie Gesehenes, Erlebtes und Erinnertes, sich ändernde Blickwinkel, Lichteinfälle. Ein und derselbe Raum, ein und dieselbe Architektur kann sehr vielgestaltig erlebt werden. Simon Horn versteht seine künstlerische Arbeit als offenen Prozess des Suchens und Sammelns, des Experimentierens und Eingrenzens. In seinen Raumskulpturen spiegelt sich seine räumliche Umgebung wider, der Atelierraum, Wege durch die Stadt.
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