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Verbindungen (Abhängigkeiten und Hürden)

Für ihre Installationen und Objekte nutzt Franziska Wolber überwiegend alltägliche und wenig kostbare Gegenstände und erweitert diese um leichte Bewegungen oder kombiniert sie mit anderen Objekten. Dabei entstehen Bilder, die in ihrer Kombination oder Gegenüberstellung anfangen, eine Handlung auszuführen oder einen Zustand zu illustrieren. Die Künstlerin ist fasziniert von sichtbaren Bewegungen, die durch unsichtbare Prozesse gesteuert werden. Während des Stipendiums entstand eine Reihe von Objekte, die alle ein Bewegungselement innehaben und versuchen Hürden zu überwinden, oder über sich hinaus zu wachsen bzw. hilflos in Zeit-, Bewegungs- oder Sinnesschleifen hängen.



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