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zu wenig zuviel? – Dokumentarfilm

Was
bedeutet es, heute und hier arm zu sein? – Dieser Frage ist der Filmemacher zunächst
bei der Entwicklung eines Drehbuches und danach im Rahmen eines 20minütigen Dokumentarfilms nachgegangen. Obwohl
es um das Thema Armut in Ostdeutschland geht, gibt es niemanden vor der Kamera,
der oder die explizit arm genannt wird. Der Film verdeutlicht vor allem eins,
dass „Arme“ heute nicht mehr als arm wahrgenommen werden, denn Arme erfüllen
nicht zwangsläufig die Klischees, die man mit dem Thema Armut verbindet. Der
Film dokumentiert die psychischen Belastungen, die in Armutssituationen
entstehen. Er wurde im Rahmen des wage-mutig Kurzfilmprogramms im Jahr 2009
realisiert.

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