Prinzessin Wachtelei
Die Märchenerzählerin hat ein
Puppenspiel nach einem Kinderbuch von Albert Wendt erarbeitet. Das Märchen
handelt von der Prinzessin Wachtelei und einer besonderen Begegnung: In ihrem
goldenen Herzen, geschmiedet von sieben Goldschmieden, hütet die Prinzessin
ihre Schätze, deren Besitz sie glücklich macht. Eines Tages jedoch hört sie ein
fremdes Weinen und entdeckt ein kleines, unglückliches Tier. Um ihm zu helfen,
wirft sie die Schätze hinaus und nimmt das Wesen in ihrem Herzen auf. Die Geschichte,
die in fantasie- und humorvoller Sprache erzählt ist, handelt im übertragenen
Sinne vom Geben und Nehmen, vom Finden und Verlieren, vom Fremdsein und
Vertrautwerden. Das Puppenspiel richtet sich an Kinder ab vier
Jahren, spricht aber auch Erwachsene an uns soll Mut machen, auf Fremde
zuzugehen. Das Stipendium umfasste u.a. die Erarbeitung der Inszenierung,
die Gestaltung von Bühnenbild, Figuren und Requisiten, sowie das Proben des
Stücks. Die Premiere ist im Jahr 2017 vorgesehen.
1962 in Halle (Saale) geboren │ 1979 – 1981 Medizinische
Fachhochschule Merseburg – Fachrichtung Hebamme │ 1991 – 1997 Studium der
Kunstgeschichte und Romanistik an der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg
│ seit 19977 freiberufliche Märchenerzählerin und Puppenspielerin │ 2004
Gründung des Figurentheater „Märchenteppich“ in Halle (Saale) │ Gastreisen in
Deutschland, Italien, Litauen und Spanien │ lebt als freischaffende Künstlerin
in Halle (Saale)
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