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Aufenthaltsstipendium im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf

Die Künstlerin hatte in Wiepersdorf die Möglichkeit, in
einem großen Atelier an fünf großformatigen Ölleinwänden zu arbeiten.
Thematisch setzte sie sich mit der Darstellung von Sexualität in ihren
unterschiedlichen Ausprägungen unter Zuhilfenahme pflanzlicher Strukturen
auseinander. Außerdem entstanden Zeichnungen und eine Sammlung von pflanzlichen
und tierischen Fundstücken aus der Umgebung Wiepersdorfs, die in ihren Formen (Öffnungen,
Höhlen etc.) dem Gemalten und Gezeichneten dreidimensional entsprachen. Die installative
Sammlung besteht aus 40 Blättern mit bizarren Samen, verblühten Blüten,
ausgehöhlten Früchten, Fruchtständen, Insekten und Würmern, die dann zu Reihungen
bzw. Rastern auf den Blättern angeordnet wurden. Die Malereien, Zeichnungen und
die Legeinstallation bilden einen Dreiklang der Orts- und Gefühlsbeschreibung der Künstlerin.

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