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Die Sprache des Krieges in Zeiten des Friedens

Der Grafier hat sich während seines Aufenthaltes
in Wiepersdorf u. a. mit dem Eingang militärischer Begriffe und Sprichwörter (z.
B. Bombenwetter, 08/15 etc.) als ein Phänomen in der deutschen Alltagssprache beschäftigt.
Diese wurde stark durch den preußischen Militarismus und die Weltkriege geprägt.
Der Künstler hat nach einer umfangreichen Literaturrecherche eine Sammlung  angelegt und diese künstlerisch
in Zeichnungen und Radierungen aufgearbeitet. Entstanden ist so eine kleine
Textsammlung, die von freien grafischen Blättern begleitet wird, in denen
Kriegsbegriffe in erzählerische Szenen eingebunden werden.

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