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Muttermal – Animationsfilm

Murat Haschu hat während
seines Stipendiums das Drehbuch für einen Animationsfilm entwickelt, der sich
mit dem Thema Gewalt im Elternhaus beschäftigt. Metaphorisch wird die Geschichte
eines Muttermals erzählt, welches eine Reise durch den Kopf eines Menschen unternimmt
und dabei Zeuge von befremdlichen Ereignissen wird. Das Gehirn verarbeitet
verstörende Erinnerungen an elterliche Gewalt und Missachtung. In den
Reminiszenzen wird von Empfängnis und Geburt, von der Abgrenzung der Menschen
gegenüber anderen, ihrer Gleichgültigkeit und vom Werteverfall in der Gesellschaft
erzählt. Der Film wurde im Rahmen des wage-mutig Kurzfilmprogramms realisiert
und konnte im November 2009 bei der ersten wage-mutigen Filmnacht der
Kunststiftung im studio halle präsentiert werden.

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