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MARCKS KANN LACHEN

von Renate Luckner-Bien

Der Bildhauer und Grafiker Gerhard Marcks kommt 1925 vom Bauhaus Weimar nach Halle. Es beginnt eine für ihn glückliche und künstlerisch produktive Zeit. Er lehrt und arbeitet an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein, deren Direktor er 1928 wird. Mit seiner Familie wohnt er im Herrenhaus des Gimritzer Gutes. „Ich möchte beinah sagen, die 7 Jahre Halle waren die schönsten of my life.“ Das schreibt er im September 1933, wenige Wochen nach seiner Entlassung aus dem Schulamt seinem Freund und Mäzen, dem halleschen Pumpenfabrikanten Felix Weise. Dass er später alles andere als gut auf die Stadt zu sprechen ist, hat mit dem Verlust großer Teile seines in Halle verbliebenen Frühwerks zu tun.

Die Monumentalplastiken „Kuh“ und „Pferd“ an der Kröllwitzer Brücke kennt in Halle wohl jeder. Was aber hat Gerhard Marcks sonst in der Stadt gemacht? Warum kam er nach Halle? Was hat er hier gemacht? Wer hat ihn vertrieben? Antworten gibt dieses Buch.

Buchvorstellung Renate Luckner-Bien:
„Marcks kann lachen. Der Bildhauer Gerhard Marcks in Halle“
am Donnerstag, 7. November 2019 um 19 Uhr
Moderation: Peter Gerlach und Moritz Götze

Literaturhaus Halle
im Kunstforum der Saalesparkasse
Bernburger Straße 8
06108 Halle (Saale)

Mitteldeutsche Kulturhistorische Hefte Nr. 41
RENATE LUCKNER-BIEN
MARCKS KANN LACHEN.
DER BILDHAUER GERHARD MARCKS IN HALLE
96 Seiten, 65 Abbildungen, Paperback,
20,0 x 14,8 cm, ISBN 978-3-945377-56-7, 16.00 € (D)
Bücher sind im Buchhandel erhältlich
oder unter: www.hasenverlag.de

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