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Wir machen nach Halle

Marguerite Friedlaender und Gerhard Marcks

Die Kunsthalle „Talstrasse“ präsentiert aus Anlass des Bauhausjubiläums erstmals Hauptwerke von Marguerite Friedlaender und Gerhard Marcks am Ort ihrer Entstehung, darunter auch bislang verloren geglaubte Arbeiten. Für die Keramikerin Marguerite Friedlaender und den Bildhauer Gerhard Marcks sind die Jahre 1925 bis 1933 – in denen sie in Halle arbeiten und lehren – eine ihr Werk nachhaltig prägende, höchst schöpferische Zeit. „Als das Bauhaus krachte, wurde die Burg für uns (und mich) eine eigentliche Besserung der Idee des Bauhauses“, erinnert sich Marguerite Friedlaender.

Die vom Kunstverein „Talstrasse“ unter der Leitung von Matthias Rataiczyk veranstaltete und von Renate Luckner-Bien und Katja Schneider kuratierte Ausstellung zeigt, wie sich die in der gemeinsamen Zeit als Schülerin und Lehrer am Bauhaus begründete Künstlerfreundschaft zwischen Friedlaender und Marcks in Halle festigt und – getragen von den gleichen Ansichten über die Bedeutung der schöpferischen Kräfte des Handwerks und die Werte von Tradition und individueller Freiheit – in ihrem Werk spiegelt.

Die hallesche Ausstellung wird begleitet von einer filmische Spurensuche zum Thema, auf die sich Studierende der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle begaben.

Wir machen Halle
Marguerite Friedlaender und Gerhard Marcks
17. November 2018 bis 24. Februar 2019
Mo-Fr, 14 bis 19 Uhr
Sa/So, 14 bis 18 Uhr
Kunsthalle „Talstrasse“
Talstraße 23
06120 Halle (Saale)
kunstverein-talstrasse.de

 

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