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Schwarz auf Weiß

Zur Literatur in Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt als Literaturlandschaft ist mit Halle, Magdeburg und Dessau, aber auch kleineren Orten wie Bitterfeld, Quedlinburg oder Sangerhausen von der literarischen Landkarte Deutschlands nicht wegzudenken. Aber wird das Land in der Öffentlichkeit dementsprechend wahrgenommen? Wie bekannt sind die Autorinnen und Autoren aus der Region – Klassiker wie zeitgenössische? Ist das Klima für Literaturschaffende in Sachsen-Anhalt heute ein günstiges? Worauf ist man stolz, woran fehlt es – und welche Wege führen in die Zukunft?

In einer öffentlichen Podiumsdiskussion bringt Michael Hametner, Literaturredakteur des MDR, Vertreter von Presse, Wissenschaft, Museen und Verlagen sowie Autoren aus der Region miteinander ins Gespräch.

Am Dienstag, dem 9. Juni, um 19.00 Uhr diskutieren dazu im Café Moritz in der Moritzburg, Friedemann-Bach-Platz 5 in Halle:

Kai Agthe (Autor und Literaturwissenschaftler)
Christian Eger (Kulturredakteur der Mitteldeutschen Zeitung, Autor und Verleger)
Roman Pliske (Leiter des Mitteldeutschen Verlags Halle)
Dr. Ute Pott (Direktorin des Gleimhauses Halberstadt, Vorsitzende des Literaturrats Sachsen-Anhalt)
Simone Trieder (Autorin und Landesvorsitzende des Verbandes der Deutschen Schriftsteller)
André Schinkel (Autor und Herausgeber der Literaturzeitschrift „Ort der Augen“)

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