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Andreas Voigt

 

Andreas Voigt, Berlin

Andreas Voigt wurde 1953 in Eisleben geboren. In Dessau verbrachte er seine Kindheit und Jugend. Nach seinem Abitur an der ABF in Halle, studierte er in Krakau (Polen) Physik. In Berlin absolvierte er ein Studium der Volkswirtschaft und Wirtschaftsgeschichte. An der Filmhochschule in Potsdam-Babelsberg studierte er Regie. Andreas Voigt arbeitete im DEFA Studio für Dokumentarfilme als Dramaturg und Regisseur (1987-1990). Seit der Schließung des DEFA Studios 1991 arbeitet er freischaffend als Regisseur und Autor für Fernsehen, Kino und im Image-Film Bereich. Er übernahm Lehrtätigkeiten zum dokumentarischen Arbeiten in Indien, Syrien, Singapur, Toronto und den USA. Andreas Voigt erhielt u.a. den Adolf-Grimme-Preis 1991 und 2011, den Silver Wolf, Amsterdam International Film Festival, die Taube, internationales Leipziger Dok. Film Festival, den Grand Prix, Earth Vision Festival (Tokio), den Golden Coins Hauptpreis, Roshd International Filmfestival (Teheran) und war 2016 Träger des Bayerischen Filmpreises für Dokumentarfilm. Seine Filmarbeiten führten ihn nach Frankreich, Großbritannien, Georgien, Griechenland, Indien, Kasachstan, Nicaragua, Niederlande, Nigeria, Österreich, Polen, Spanien, Russland, Südafrika, Syrien und in die USA.

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