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Digital Echoes in a Nutshell

Das Arbeitsstipendium ermöglichtes es Maik Schuntermann die konzeptionelle Vorarbeit für das  Projekt „Digital Echoes in a Nutshell“ zu leisten, das eine Symbiose aus immersiver digitaler und physischer Kunst anstrebt. Im Mittelpunkt stand dabei die Verbindung zweier scheinbar gegensätzlicher Welten: der traditionsreichen Geschichte Sachsen-Anhalts mit ihren prägenden kulturellen Elementen – insbesondere dem ikonischen Bauhausstil sowie
der tiefverwurzelten regionalen Bergbaugeschichte – und der Technologien künstliche Intelligenz und Virtual Reality. Ziel war es, die Machbarkeit des Vorhabens zu überprüfen sowie erste überzeugende konzeptionelle und visuelle Grundlagen zu entwickeln. Die Recherchephase erwies sich als entscheidend und vielfältig zugleich, und legte ein robustes und facettenreiches Fundament für die nachfolgenden Arbeiten. Das daraus resultierende Konzept sieht im Kern einen transportablen, modular konzipierten Container vor, der als dynamisch-interaktiver Ausstellungsraum dient. Hier begegnen sich Geschichte und Zukunft: Die Integration historischer und kultureller Themen aus Sachsen-Anhalt trifft auf virtuelle Realitäten und KI-generierte Inhalte. Klare Definitionen der sensorbasierten Interaktionsmöglichkeiten – etwa Berührungen und Bewegungen – ermöglichen es den Besuchern, selbst unmittelbar Teil des Kunstwerks zu werden und
es aktiv mitzugestalten.



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