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Spanschachtel mit 157 Haikus

„Das Haiku schaut immer, dass selbst das Abgelebteste und
Langweiligste urplötzlich blitzartig aufregt, als wäre es nicht nur das
Allerneuste, sondern auch von höchster Wichtigkeit.“, schreibt Wilhelm
Bartsch. Und so hat er in seinem Buch 157 Haikus versammelt, in drei Zyklen –
Haiku-Romane – gegliedert in drei Zyklen. Haikus sind pointierte Dreizeiler,
poetische Extrakte oder, so Wilhelm Bartsch: „eine Nadelspitze, auf der
man sogar eine ganze Welt tanzen lassen kann“.

„Poesie in siebzehn Silben: Ein deutscher Meister des japanischen Haikus
serviert süßsauerscharfbitterböse Wortblätter.“, so das hymnische Urteil in Die
Zeit
.

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