Toi & Moi: Das kleinste Übel

Im Rahmen des Arbeitsstipendiums hat sich Laura Liebeskind sowohl mit den unterschiedlichen Strömungen von Feminismus, Top-down- und Bottom-up-Konzepten beschäftigt, als auch damit, wie man einen salonfähigen und starken Feminismus in ein interdisziplinäres Gewand aus Audio und Video verpacken kann. Konzeptuell verstecken sich die feministischen Gedanken in zwölf Liebesliedern. Im August 2024 wurden daher zwölf Songs geschrieben, die Liebeskind bei einem Songwriting Seminar der bekannten Masterclass “SAGO” im September 2024 feingeschliffen hat. Hiernach arrangierte Shir-Ran Yinon vom mondëna quartet Streichersätze zu neun der betreffenden Lieder, die Mitte September im Echolux Studio in Leipzig aufgenommen wurden und zu denen Musikvideos in ihrem Heimatort in Sachsen-Anhalt produziert wurden. Im heimischen Tonstudio in Altenroda wurden alle Gitarren-, Klavier- und Gesangsspuren aufgenommen und finalisiert. Im Dezember 2024 gingen die Songs ins Mixing und später ins Mastering. Liebeskind schnitt die Kameraspuren ihrer Musikvideos selbst zusammen und übernahm in Teilen das Colourgrading. Im Februar 2025 wurde außerdem das Grafikdesign für alle Singles durch Alexander Seypt erstellt. Im März 2025 wurde das erste Video von acht – „Der Plattenspieler“ – veröffentlicht. Im April 2025 folgte „Der Garten”.
