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Und sie bewegt sich doch!

Während ihres Stipendiums Und sie bewegt sich doch! untersuchte Lenia Hauser die regionale Landschaft und die geologischen Besonderheiten der Stadt Halle. Ausgangspunkt waren Strukturen wie die »Halle-Störung« beziehungsweise die »Hallesche Marktplatzverwerfung«, eine für deutsche Großstädte einzigartige geologische Situation.

Im Fokus stand das Salzvorkommen und seine über 3.000 Jahre zurückreichende Nutzung, die die Geografie und das Stadtbild Halles bis heute prägt. Die dabei gefundenen Spuren im Stadtraum wurden zum Ausgangspunkt einer Serie abstrakter Malereien. Ihre halbdurchlässigen Farb- und Materialschichten bilden amorphe, vielfarbige Formen, die entfernt an die

örtliche Geografie erinnern.

 

Die Ergebnisse des Arbeitsstipendiums wurden in der Ausstellung „TWIST“ im Frühjahr 2026 ausgestellt.



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