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Und sie bewegt sich doch!

Lenia Hauser befasste sich während des Stipendiums intensiv mit der regionalen Landschaft und der spezifischen Beschaffenheit der Bürgersteige, Steine, Hügel und Straßen. Ihr Ausgangspunkt waren Erkundungen der geologischen Struktur, z. B. die »Halle-Störung« oder auch »Hallesche Marktplatzverwerfung«, eine für eine Großstadt in Deutschland einmalige Situation. Den Fokus legte sie auf das Solvorkommen, dessen Ausbeutung und damit die Beziehung der Menschen zum Boden. Der Abbau von Salz geht 3.000 Jahre – bis in die Bronzezeit – zurück. Der Abbau veränderte die Geografie, die bis heute für Halle stadtbildprägend ist. Diese Spuren sammelte Lenia Hauser – sie wurden Motive für eine Serie großformatiger Bilder.



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