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1918-2018 Das Ende der Mythen

Feldstudie Verdun

Am kommenden Sonntag, den 11. November 2018, wird an einen geschichtsträchtigen Tag erinnert- das Ende des Ersten Weltkrieges. Viele Soldaten und Zivilisten ließen damals ihr Leben. Besonders die Kleinstadt Verdun im Nordosten Frankreichs erinnert an das Schicksal von mehr als 100.000 Soldaten, die 1916 in der Schlacht um Verdun ums Leben kamen. Eine der grausamsten und verlustreichsten Schlachten überhaupt, so heißt es noch heute.

Daran ansetzend recherchierten Künstler und Künstlerinnen aus Halle und Quedlinburg wie weitreichend der Krieg auch in das Alltagsleben einzelner Familien einzog. Die Beteiligten haben vor Ort in Quedlinburg in den Kirchengemeinden und Friedhöfen recherchiert, sind aber auch nach Verdun gefahren, um die heutige Landschaft über den ehemaligen Schlachtfeldern in Augenschein zu nehmen und sich einen Eindruck davon zu schaffen, in welcher Weise sich die Spuren des damaligen Gewaltszenarios immer noch abzeichnen.

Zur Eröffnung wird Michael Freitag sprechen. Alle Künstler und Künstlerinnen werden anwesend sein, unter anderem die Stipendiatin Friederike Nottrott.

1918-2018 Das Ende der Mythen – Feldstudie Verdun
10. November 2018 bis 07. Januar 2019
Eröffnung am 09. November, 19 Uhr
Lyonel-Feininger-Galerie
Schlossberg 11
06484 Quedlinburg

Der Eintritt ist kostenfrei.

 

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