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Paris

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Im Rahmen eines zweimonatigen Aufenthaltes in Paris erhielt ein Stipendiat der Kunststiftung die Möglichkeit, sich intensiv mit Klangdesign auseinanderzusetzen. Am Institut de Recherche et Coordination Accoustique/Musique (IRCAM) konnte er die verschiedenen Techniken der computergestützten Tonausgabe, -analyse und -synthese ausprobieren. Der Künstler lernte verschiedene Etappen im Beruf des Klangdesigners kennen – in einer Herangehensweise, die wissenschaftliche Anforderungen mit künstlerischem Schaffen verband.

Das IRCAM in Paris setzt sich für die Zusammenarbeit von Kunst und Wissenschaft ein und ist darauf bedacht, dabei beständig ihre Instrumentarien zu erweitern und zu erneuern. Das IRCAM arbeitet mit eingeladenen Komponisten und Künstlern, die mit wissenschaftlichen Teams in Dialog treten, und beteiligt sich an aktuellen Debatten musikalischer, ästhetischer und politischer Art.

Der Stipendiat der Kunststiftung erprobte die Interaktionen zwischen Maschine und Musikern, Tänzern, Schauspielern und Zuschauern und wendete dafür die Multimedia-Software Max/MSP an. In Form von szenischen Performances und Installationen, in denen Klang, Visuelles, Multimedia und virtuelle Realität zusammen kamen, wirkte er an der Durchführung eines Künstlerprojekts mit.



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bisherige Stipendiaten:

Joachim Schulz

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